Siebenhundert und »>ierli»dfl'i'»fzi>lste Nacht. !
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bei dem, der dich geschaffen, lasse dich ans meine Hand nieder!" Sogleich flog der !Vogel ans des Jünglings Hand. Dann sagte er ihm: „Kehre wieder auf das Dach
zurück!" Da flog der Vogel wieder auf die Stelle, wo er hergekommen war. Dannrief er ihm zu: „Bei deinem Schöpfer, lasse dich auf die Hand des Fürsten der Gläubigennieder!" aber der Vogel weigerte sich. Da sagte der Jüngling zu seinem Vater: „Dumachst mich zu Schande unter den Heiligen durch deine i!icbe zur Welt, darum habe ichauch beschlossen, mich von dir zu trennen." Hierauf ging der Jüngling fort und reistenach Baßra, wo er mit den Maurern arbeitete und einen Drachmen Tagloh» empsing,von welchem er lebte. Abu Am er aus Baßra erzählt von ihm: Als in meinem Hauseeine Mauer cinstürzte, ging ich auf den Platz, wo die Maurer standen, um einen Arbeiterzu holen, der sie wieder aufbauen sollte. Da fiel mein Auge auf einen hübschen Jünglingmit einem feinen Gesichte, ich ging auf ihn zu, grüßte ihn und sagte ihm: „MeinFreund, willst du Arbeit, so komme mit mir!" — „Recht gerne," antwortete der Jüngling,„doch unter der Bedingung, daß du mir nur einen Drachmen Taglohn gibst, und so oftzum Gebete gerufen wird, mich mit der Gemeinde beten lässest." Ich willigte ein, nahmihn mit mir nach Hause und er arbeitete, wie ich noch nie arbeiten gesehen. Als ichihn an das Mittagscssen erinnerte, nahm er nichts an, und ich merkte, daß er fastete.Als dann das Gebet ausgcrufen ward, sagte er: „Erinnere dich unserer Uebcreinkunft!"