Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
79
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Siebenhundert und dreiundsiinszrgste Nacht.

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das Buch noch beiliegend fand; auch vermißte er sogleich die vier Stück Maaren.Als er den Wächter fragte: was das bedeute, erzählte er ihm, was er in der Nachtgesehen. Da sagte der Kaufmann:Hole mir den Träger, der mir diese» Morgendie Maaren fortgetragen." Als der Wächter ihn brachte, fragte der Kaufmann,wohin er die Maaren gebracht. Der Träger nannte ihm den Hafen und das Schiff.Der Kaufmann ließ sich von ihm dahin begleiten, ging zum Hauptmanne des Schiffsund sagte ihm:Wo hast du diesen Morgen den Kaufmann mit vier Stück Maarenhingebracht?" Der Hauptmann antwortete:Er hat die Maaren wieder durch einen

Träger fortbringen lassen." Der Kaufmann ließ den Träger kommen und fragte ihn,wohin er die Maaren getragen. Als er den Ort nannte, der weit vom Ufer war,ließ sich der Kaufmann von ihm dahin begleiten, öffnete das Magazin, das-ihm derTräger bezeichnet hatte, und fand darin die vier Stück Maaren, die er sogleich als dieseinigen erkannte. Er nahm sie mit einer Decke, in welche sie eingewickelt waren, undgab sie dem Träger, schloß das Magazin wieder und ging mit dem Träger fort.Unterwegs begegnete ihm der Dieb und folgte ihm, bis er die Maaren auf das Schiffgebracht. Dann sagte er zu ihm:Mein Freund, du hast Unrecht, mir meine Decke zunehme», da du doch alle deine Maaren wiedergefunden." Der Kaufmann lachte undgab ihm seine Decke wieder, und ging seines Weges, ohne ihn anzuklagen.