Siebenhun-ert
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und
a ch t u n d - r e i ß i g e Nacht.
GesHichte des edlen Gebers«
Man erzählt ferner: Einst verlor ein sehr reicher Goldarbeiter sein ganzes Vermögen,so daß ihm gar nichts mehr übrig blieb. Da sagte ihm seine Frau: „Geh zu einemdeiner Freunde und suche Hülfe bei ihm." Er ging zu einem Freunde und klagte ihmseine Noth. Der Freund lieh ihm fünfhundert Dinare, mit denen er wieder seinGeschäft betreiben sollte. Der Goldarbeiter öffnete hierauf wieder seinen Laden undkaufte und verkaufte. Als er einst in seinem Laden saß, kamen drei Männer und fragtennach seinem Vater; der Goldarbeiter sagte ihnen: er sey schon längst todt. Da fragtensie: ob er keine Nachkommen hinterlassen. „Ich bin dessen Sohn!" — „Kannst du diesbeweisen?" — „Alle Kaufleute des Bazars können mir es bezeugen!" — „BringeEinige her, um uns zu überzeugen, daß der Mann, nach welchem wir dich fragten,dein Vater war." Der Goldarbeiter rief einige Kaufleute zu sich, und nachdem siebezeugt hatten, daß der Mann, nach dem die drei Fremden sich erkundigt hatten, sein