sechsnnd-reißigste Nacht.
Siebenhundert
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Der Junge nahm Dinte und Papier und schrieb: ,/Friede und Heil vom Barm-herzigen allen Gläubigen! Wisse d»/ den man den großen König nennt/ wir habendeinen Brief erhalten, gelesen und verstanden, und daraus deine Thorheit undGewaltthätigkeit erkannt; aus Verachtung gegen dich haben wir deinen Boten zurück-gehalten, und nur aus Mitleid für diesen schicken wir dir eine Antwort. Was duvon meinen Vizieren, Gelehrten und Großen des Reichs schreibst, ist wahr, doch istdas nur ein Unkraut, das ich aus dem Weizenfelde gerissen; für jeden Umgebrachtenhaben wir tausend Bessere und Tüchtigere. Jedes Kind, das nur sprechen kann,ist so reich an Kenntnissen, als der Regen des Himmels an Segen; fragst du nachmeinen Kriegern, so findest du bei mir Helden, von denen ein Einziger Tausendedeiner Truppen schlägt. Was meine Schätze angeht, so schneiden wir Juwelen aus denGebirgen wie Steine, und meine Fundgruben bringen mir täglich tausend Pfund Silberein, auch ist der Wohlstand und die Macht meiner Unterthanen unbeschreiblich. DeinWunsch, ein Schloß mitten im Meere zu haben, beweist deinen Unverstand; gebietezuerst dem Winde Ruhe und den Wellen Stillstand, dann wollen wir dir ein Schloßbauen. Du glaubst, Gott habe dir den Sieg über mich verliehen, ich aber, der ihmvertraue und nach dessen Geboten handle, hoffe das Gegentheil, weil du dich ungerechter