Siebenhundert und dreiunddrrißrgstc Tlachk. g
und Vater seit meines Vaters Tode, auch befolge ich deinen Nach und zeigemich meinen Leuten; entschuldige mich nur jetzt bei ihnen und stelle die Eintrachtwieder her; ich wollte eben zu ihnen herauskommcn, als diese Gcwaltthätigkeitcnstattfanden; doch ich entschuldige sie, und morgen werde ich in Allem ihren Wünschenwillfahren." Schimas verbeugte sich vor dem Könige, küßte ihm Hände und Füße,ging dann freudig zum Volke hinaus, verkündete ihm, was der König versprochen, undhielt cs von seinem gcwaltthätigen Vorhaben ab. Man löschte das Feuer aus, undJeder ging nach Hause. Der' König wendete sich hieraus zu den zehn ältesten undstärksten Sklaven seines Vaters und sagte ihnen: „Ihr wisset, wie ihr bei meinemVater sowohl, als nach dessen Tode bei mir so gut und hoch gehalten wäret; nun
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frage ich euch, ob ihr auch etwas für mich thun wollt?" Die Sklaven antworteten:„Befiehl nur, o Herr, wir sind deine Sklaven und bereit, Alles für dich zu thun." Dasagte der König: „Ihr wisset, was die Bewohner dieser Stadt meinem Vater geschworen,und nun haben sie die Treue gebrochen und meinen Tod beschlossen. Ich muß daher,um das Uebcl auszurvtten, seine Anführer und Gelehrten um's Leben bringen, und zwarauf folgende Weise: ich lasse Einen »ach dem Andern vor mir erscheinen; sobald eraber hcrcinkommt, führt ihr ihn in das Nebenzimmer und bringt ihn um." Da dieSklaven Gehorsam versprachen, setzte sich der König am folgenden Morgen aus den
Tausend und ciuc Nacht. IV.