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^iebenljun&ert «nt» ftebcntt Möd)t.
@abad; fd;rte tu Ä'ana’ö Sinnen: „äßao bcginitft bu mit mir?" — „3$ werfebicb in beit glufi ,• weiter fic^ in ben SEigriö ergießt, ber btt^ bann in ben 3efuöba<bträgt, unb festerer bringt btcb in ben @up|irat, mit bent bu in beine ffteimatb fd;wimtnji.©ort wirb man btcb erfenneit unb beine. SEapferf eit loben unb beine treue ßtebe." ©abad;fdjric: ,,©ei bem ßcbeit beiner Souftne, ber Btevbe alter ©d)<>ncn, laft mtd)!" Äanalieh ffm langfam ju ©oben nteber. Slld aber ©abad; toieber auf feine Sßaffett jttgtng,um ßatta bamit attjugreifen, fagte ihm btefer: „3$ weif?, wao tn btr oorgelft, bubcnffi, im Gingen biji bu ber ©dm>äd;ere, aber, mit ben äßaffen in ber £>anb mürbeftbu nticb beftegen; nun, bannt btr gar fein ©orwattb bleibe, ergreife bu bettt @d;mert,lajj mir nur ben ©tbilb: mir molten fefien, wer »on utte ben Slttbern erfcblägt." ©abad;freute ftd> mit biefem ©orfdjlag unb brang mit bem ©cbmert auf Äana ein; bteferfd;tug gar ntd;t, fonbern oerlftetbigte ftdft nur mit bent ©cbitbe, btä er merfte, baß©abacbo Äräfte abgcnommett, unb feine #änbe »om ©dflageit erntübet maren; bannerjt brang er auf itm ein, jiürjte ipn ju ©oben unb fd;lep:pte ib n «n ben güfjett beutgluffe ju. ©abacb fd;rt'c: „2ßaö wiKft bu tfmn, bu einjiger Witter beiner Bott?" —„£abe icb bir nicht gefagt, t'd; mill bicb ben ©einigen jufenben, bafj fte triebt längerum btcb oerlegen fet;en unb beute Souftne ihren ©räutigatn roteber ftnbe."