S'iebenl)uitöert uni feiste Tloi^t. §77
Wenig; lag une lieber jufamnten nach 3raf reifen, otelleicht föniten wir bort mit einanderbte SMorgengabe erringen, fo bag bu bann betne ©ougne peiratpen fanng." SDerhochmüthige ©aba<h warb feljr aufgebracht unb fagte: „SGBe^e btr! bu wagg e$ noch,mir ju wt'berfhrechen? ©leicg fehre btch um unb gehe oor mir her, fong geht eb btrfehlest." — „2Bie foll ich bir gehorchen," »eiferte Sana, „wenn bu fo ungerecht gegenmich hanbelg? prehteg bu nicht ben Stabei ber Araber? SGBißfl bu mich bemüthtg »orbtr herführen, ohne mich »orher auf bem Äatnpfpla^e erprobt ju haben? SBeigt bu beim,ob td; feig ober tapfer bin?" © ab ach fagte lächelnb: „33ei ©ott! bag ftnb SBorteeineg waefern .pelben; nun, wag. hältg bu benn für billig?" Kana antwortete: „SBennbu willft, bag ich betn SDtener werbe, fo lege betne SB affen ab unb ringe mit mir; weroon ung fiegt, ber gebiete bem Slnbern." ©abach lachte fo heftig, bag er auf ben
3iücfen fiel, bann warf er Schwert unb ©chilb unb ben ©ad mit SJorrath weg, fchürgte
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ftdf auf unb ging auf Kana log, unb umfagte ihn in ber -Bfetnung, ihn leicht auf ben23oben ju werfen; aber er fanb halb, bag Sana im gfingen unüberwinblich. Schonwanfteit feine pge unb er bereute eg, ihn nicht gleich mit bem Schwerte getöbtet juhaben; er wollte bager auf bag Schwert toöfpringen, aber Kana hielt ihn feg unbfcpüttelte ihn fo h e ft*Ö' bag t'hw bie ©ingeweibe gerriffen, bann hob er ibn in bie |>öbe,wie einen Sparen, unb wollte ihn in ben §lug werfen.
Scbeherfab unterbrach b' 61 ' ’h r e Srjäblung; in ber nächgen Stacht begann gefolgenbermagen: