Druckschrift 
3 (1841)
Entstehung
Seite
121
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/ünfbunöert uni» Mtritniijntmtjtöflc J 2 (

mein ©obn," ffwacb fie,bafj wir fie feben, beim fie ijt ohne 3 wcifcl je£t in bemunterirbtf^cn ©emad;, ba ber S'önig ber ©ciflcr bir gefagt $at, bu werbeft ftc bovttreffen.'" ®er junge Sönig unb feine SJJutter fliegen, »oll Ungebulb, btefe ©äule ju feben,in bas untertrbiübe ©emad; fyimb unb traten in baö 3 mmier, wo bie ©ciulcn fianben;

aber wie grof; war ihr Grrftaunen, alö fie ftatt ber biamantenen ©ante auf bem neunten

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gufigefiett ein SD?äbd)en »ott ausgezeichneter ©djönbeit erblichen, bie ber fPrinj fogleicba (3 biejentge erfannte, welche er auf bie ©eifterinfei geführt batte!?D?cin Söttig,"fyracb bie Jungfrau ju ttmt,bu erwartete^ etwas Softbareres ju fcpeu, als mid), unbbereiteft jc£t ohne 3 weifei, ba§ bu bir fo oielc SDhibe gegeben bafh 2 )u b a, eine

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fd)önere SBetobnung gehofft." 9 tein, meine ©eliebtcjte," antwortete 3 ebu, ,,®ottifi mein 3 euge, bafj ich mehr als einmal im begriff war, bem ©eifierfönt'g mein 2 Bortju brechen unb btd; mir 511 erhalten. 2 Sie foftbar aud; eine biamantene ©äutc fetwmag, fo ift fie boih nic^ gegen bie SBonne, bicb zu befttjen. 3 $ liebe btch mel;r alsalle ^Diamanten unb alle 3 feid;thüuter oon ber SBclt."

Joufent unt eine «aitt. III.