(22 Junfl)uultert uni) »terunbjiDanjtjjlU llarfjt.
2 Bäfircnb er fo fpracfi, ßörte man einen Sottner, »on bern ba 3 unterirbtfcße ©emacßerbebte. 3eyn3 SWuttcr erfdjracf, aber nun ersten ber ©eißerföitig uitb beruhigte fie.„£errin," ffiracji er 3U ifir, „bein ©ofin ßefjt in meinem ©cfiuge, icf> liebe ipn. 3cf>ßabe fefien »offen, ob er in feiner 3u<jenb fällig ifi, feine Seibenfcßaften ju be^men.@3 iß mir m't|t entgangen, baß bie Steige biefer Sungfrau gewaltigen ©inbrucf aufifm gemalt fabelt, unb baß er fein ©erfpredien, ifiren S 3 eft^ mcßt einmal 31t wünfcfien,nicjit auf 3 gewiffcnfiafteße gehalten fiat; aber id) fcnne bie ©cjmiacßlieit ber menfcßlicjienStatur 31t gut, um ißm barob 311 sürnen, unb feine 3 «r«cE&altung erfreut mief). |)teriß bie neunte ©ilbfäule, bie icf) t’fmt befit’mmt fiabe; fie ijt feltener unb foftbarer al 3affe bie anbern." ®ann rnanbte er ftd; 31t bem fbönig unb fagte: „?ebe gliicflitji mitbiefer jungen grau, ftc iß betne ©emafilin, unb wtffß bu, baß ße bt'r treu unb bejiänbigfe^, fo liebe ße inunerbar, aber liebe nur ße allein, ©ib ifir feine fftebenbufiterinnen unbicfl bürge bir für tfire Srcue." SJfit biefen Sorten »erfefmianb ber ©eißerföitig, unb3eyn, entgücJt über feine ©raut, »01130g nodj am felbett Sage feine ©fie unb ließ ßeal3 Königin »01t ©alfora auövufen; bie betben ©atten biteben ßcß treu unb »erlebten glücfltcßunb 3ufriebeit mit etnanber eine lange ffieiße »on 3«f>*' en -
Äaurn fiatte bie ©ultanin »on 3 ttbten bie ©efcßicjite be 3 ÄöittgS 2 lla 3 nam
geenbigt, fo bat ße feßon wieber um ©rtaubniß, eine anbere er3äf>len 3U bürfen. SerÄönig ©cßefierban ertßeilte biefelbe für bie näcßße Statut, weil ber Sag bereitsberanbämmerte.
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