Vierhundert
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v i e r n n - fü n sz i g ft e N n ch t.
Äls die Amme zum Kaiser kam, fand sie ihn nachdcnkend, den Kopf zwischen de»Knien, dasitzen; sie setzte sich zu ihm und sagte ihm: „Mein Sohn, dein Schmerzverwundet mein Herz; seit einiger Zeit reitest du gar nicht mehr aus und bist immerdüster; warum bist du denn so leidend?" Der Kaiser antwortete: „O meine Mutter!wegen meiner verruchten Gattin, von der ich eine so gute Meinung hatte und die nunmir untreu geworden." Da sagte die Alte: „Und eine schwache unbedeutende Fraumacht dir so viel Kummer?" — „Ich denke nach," versetzte der Kaiser, „welchen Tod ichüber sie verhängen soll, um der Welt ein Beispiel zu geben." Da sagte sie: „Mein Sohn!übereile dich nur nicht, denn Uebereilung bringt Reue, du kannst sie ja immer nochumbringen; ergründe erst die Sache wohl, dann thue, was du willst." Der Kaisererwiderte: „Hier bedarf's keiner andern Beweise. Schah CH atun hat ja selbst den