Vierhundert und dreiundfiinszigste Nacht.
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von sich zu wälzen. Für mich gibt's kein anderes Mittel, als Geduld." Die Alte hatteWohlgefallen an diesen verständigen Worten und sagte zu Schah Chatuu: „Es ist,wie du sagst; doch hoffe ich, Gott wird die Wahrheit bekannt machen; habe nur Geduld,ich nehme mich der Sache an und gehe sogleich zum Kaiser, um zu sehen, was in ihmvorgeht."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der nächsten Nacht setzte sie ihreErzählung fort, wie folgt: