Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
522
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522 Vierhundert und sechste Vacht.

irgend eine Gefahr drohte, ich würde dich nicht zum Mitgehen auffordern; aber dieFrau Subeida will euch nur sehen, dann könnt ihr wieder nach Hause gehen.Fürchte nichts, du wirst es nicht bereuen; ich werde, so Gott will, euch Alle unversehrtzurückbringen." Da die Mutter Hassans nicht widerstehen konnte, umschlcierte sie diejunge Frau und ging mit ihr und ihren Kindern vor Masrur her nach dem Schlossedes Chalifen. Masrur stellte sie der Frau Subeida vor, welche, sobald diePrinzessin sich vor ihr verbeugt hatte, ihr sagte:Entschleiere dich doch, ich will dasGesicht sehen, das alle Frauen bezaubert hat." Die Prinzessin küßte die Erde vor ihrund enthüllte ein Antlitz, das den Mond am Himmel beschämt. Gelobt sey der, der sieso geschaffen!

Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzähltesie weiter: