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Vierzigste Nacht.
Als die Pförtnerin dieses Lied gehört, drückte sie ihren Beifall darüber aus, dannfaßte sie ihr Kleid, zerriß es und fiel in Ohnmacht; dabei entblöste sich ihr Busen unddie Anwesenden bemerkten nun, daß er ganz mit Beulen und Narben bedeckt war. DieKalender wurden hierüber so bestürzt, daß Einer zum Andern sagte: »Wären wir dochnie in dieses Haus gekommen, wir hätten besser auf der Erde geschlafen, als solche herz-zerreißende Dinge anzusehen." Der Chalif gesellte sich auch zu ihnen und fragte sie, wasdies bedeute, sie sagten ihm aber, daß sie nicht zu diesem Hause gehören, daß sie eben-falls diese Nacht zum erstenmale hiehergekommen, und folglich weder von den zweischwarzen Hündinnen, noch von diesem sich selbst geißelnden Mädchen etwas wüßten. Nundachte der Chalif, so kann uns doch vielleicht der Träger einige Auskunft geben; er