Ncununddreißigsie Nacht.
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„Wie lange noch dies Weigern und Versagen? Habe ich noch nicht genugThränen vergossen? Wie lange wird noch unsre Trennung dauern? Selbstmein Feind muß schon seine Schadenfreude an mir gestillt haben. HabeMitleid mit mir, schon hat die Liebesqual mich tief gebeugt. O, mein Ge-bieter! wann wirst du dich mir wieder liebreich zuwenden? Wer will denarmen Gefesselten rächen, der mit dem Schlafe nicht mehr befreundet ist,weil seine Hoffnung gänzlich erloschen? Ist es wohl bei meinem Liebes-bunde möglich, daß ich vergnügt sch, wenn mein Gebieter durch seine NäheAndre selig macht? Da ich mir so viele Mühe gegeben, so muß er, wenner nicht ungerecht sehn will, mir hold sehn."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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