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1 (1838)
Entstehung
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160
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160 Drei» »-dreißigste Nacht.

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Throne saß ein Weib mit bezaubernden Augen von rundgewölbten Augenbraunen einge-faßt, ihr Athem füllte den ganzen Saal mit Ambradust, süß wie Zucker war ihr Lächeln,ihre Stirne glich der leuchtenden Sonne, wie ein Dichter sagt:

Man glaubte, ihr Lächeln käme aus schön gereihten Perlen, Hagelkör-nern oder Acanth, die Haare, die ihre Stirne umflattern, gleichen der Nacht,die Stirne aber beschämt den Glanz des Sonnenaufgangs."

Als sic den Träger nebst der Pförtnerin und Wirthschasterin erblickte, erhob sie sichvom Throne und ging ihnen langsamen Schritts entgegen; die drei Frauen halfen nundem Träger seinen Korb abnehmen, leerten ihn und ordneten Alles, was darin war, jlegten die Blumen und wohlriechenden Wasser auf die eine, die Früchte und übrigenSpeisen auf die andre Seite und gaben hierauf dem Träger seinen Lohn.

Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: