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A ch t n n dz w a nz i g st e Nacht.
Man behauptet, o König, daß der junge Mann hierauf zu dem Sultan sagte: Alsich dem Sklaven einen Hieb versezte, durchschlug ich die Haut, das Fleisch und die Kehle,es waren aber die Halsadern nicht durchschnitten. Ich glaubte indessen doch, ihn getödtetzu haben, er schrie laut auf, und meine Frau fiel seitwärts so, daß sie hinter mir war;ich legte dann das Schwert nieder an seine Stelle, kehrte zur Stadt zurück, ging insSchloß, begab mich in mein Bett und blieb bis zum Morgen liegen. Als meine Frauzurückkam, sah ich, daß sie ihre Haare abgeschnitten und Trauerkleider angezogen hatte;sie sagte mir: „O mein Vetter, wirst du dich wohl dem, was ich thue widersetzen wollen?Wisse, ich habe Nachricht erhalten, daß meine Mutter gestorben ist, daß mein Vater imheiligen Kriege umgekommen, daß einer meiner Brüder durch einen Schlangenbiß undein andrer durch einen Sturz das Leben verloren; ich muß daher weinen und trauern."Als ich dies hörte, ließ ich sie gehen und sagte ihr: „Thue was du willst, ich werde dichnicht hindern." Sie verharrte nun ein volles Jahr in Weinen und Trauern. Nach einemJahre sprach sie zu mir: Ich möchte, daß du mir im Hause eine Grabstätte mit einem