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1 (1838)
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145
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bleibt mir, wenn du mir zürnst? wer nimmt mich auf, wenn du mich verjagst? O meinGeliebter! mein Herz! mein Augenlicht!" Sie hörte nicht auf, vor ihm zu weinen undzu flehen, bis er ihr wieder gut war; da freute sic sich, legte einige Kleider ab undsagte:Mein Herr! hast du nichts zu essen für deine Sklavin?" Er antwortete:Oeffne nurdie Hütte!" Sie öffnete sic und fand darin ein Stück von einer Maus; dieses sic,dann sagte er ihr:In diesem Wassertopfe ist noch etwas, trinke cs!" Sietrank, wusch ihreHand, seztc sich dann zu ihm auf das Bündel Rohr mitten unter den Lumpen. Ich gingdann hinter dem Gebüsche hervor, nahm das Schwert mit dem meine Frau gekommenund schwang es, um beide zu tödten; ich schlug zuerst den Schwarzen auf den Halsund glaubte schon mit ihm fertig zu sepn,

Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr siefort:

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