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Nachts erwacht und sie nicht neben sich findet." — „Wehe dir," sagte die Zweite, „Gottverdamme die Metze, unsre Gebieterin, die gibt ihm einen Becher voll zu trinken, daßer wie ein Todter schläft, dann geht sie aus, bleibt bis Morgens weg, wo sie erst ihrenMann aufweckt mit Räucherwerk, das sie ihm vor seine Nase hält. Schade um ihn!"„Als ich," sagte der Jüngling, „dies Gespräch der beiden Sklavinnen hörte, ward ichsehr aufgebracht. Wie nun meine Frau aus dem Bade kam, konnte ich die Nacht nichterwarten, wir ließen den Tisch bereiten, aßen ein wenig, gingen dann zu Bett, siereichte mir wieder einen Becher, ich that, als wenn ich tränke, goß ihn aber aus, dannstellte ich mich, als wenn ich schliefe und streckte mich auf dem Lager aus. Dasprach sie: „Schlafe! o möchtest du nie mehr erwachen! Bei Gott, deine Gestalt ist mirzum Ekel, ich bin deiner satt." Sie stand dann auf, kleidete sich an, beräucherte sich,umgürtete mein Schwert, öffnete die Thüre und ging hinaus; ich stand auf und folgte ihr.
Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr siefort: