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einem Salbcnhändler und zog von ihm Erkundigungen ein; dieser erzählte seinem Gaste,daß das Reich sehr durch die Verfolgungen beunruhigt würde, welche der Sultan gegendie Zauberer anstellte. Zu gleicher Zeit entdeckte Mahmud, daß seine Geliebte eineder Sklavinnen des Wesirs sep und baute darauf seinen Plan. ^
Mit allen einem Räuber nöthigen Werkzeugen versehen, schlich er sich in einer!Nacht zum Palast des Vesirs, zu welchem er vermittelst seines Seiles sehr leicht Eingang !fand. Ueber das flache Dach fand er bald den Weg in einen Hof, von welchem aus erein hell erleuchtetes Gemach erblickte. Er wandte sich dahin und trat in ein Zimmer;
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MDWM
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hier sah er ein Mädchen, schön wie die ausgehende Sonne, schlafend auf einem elfen-beinernen, mit Gold und Edelsteinen reich verzierten Ruhebette. Um das Bette her !standen Lampen, welche nach allen Seiten hin das glänzendste Licht verbreiteten. Indemer sich ihr näherte, erkannte er sogleich, daß es seine Geliebte sep.
Darauf zog er einen Dolch aus seinem Gürtel und machte ihr an der Hand eineleichte Wunde, so daß sie erwachte. Die Schöne war ganz außer sich vor Furcht, als sie