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! Doch entschloß er sich, trotz alles seines Abschens, in die Hochzeit zu willigen,! welche dann mit all der Pracht, welche der Geburt des Paares angemessen war, ge-! feiert wurde.
! In der Hochzeitsnacht führte man den Prinzen in ein Gemach, worin sich die
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kopflose Prinzessin schon befand, und man ließ sie allein. Sie trat ihm nahe und ihnüberlief ein Schauder, denn er glaubte, sie wolle, von ihrer Leidenschaft hingerissen, seineLiebkosungen ertrotzen; doch sie richtete eine Rede an ihn, welche ihm seine Ruhe wiedergab, indem sie ihn diesem Jrrthmn entriß. „Ich weiß wohl, o Herr," sprach sie zuihm, „daß ein Mann, gleich dir, ein Weib meiner Art hassen muß. Ich wenigstensschließe von meinem Gefühl auf das deinige. Ich habe gegen dich soviel Abneigung,
als du nur immer gegen mich haben kannst. Wir beide sehen uns für Ungeheuer an
und beklagen uns, daß wir gezwungen waren, uns mit einander zu verbinden, du,um dem Tode zu entgehen, und ich, um meinem königlichen Vater gehorsam zu seyn.Ich will dir indessen sagen, daß, wenn du als zartfühlender Mann, dem Recht desGatten entsagen willst, ich dein Glück gründen will." — „Herrin," erwiderte der Prinz,„ich entsage ihm von ganzem Herzen, wenn du dieses Opfer von mir forderst, aberich bitte dich, wie vermagst du mich glücklich zu machen?" —„Wisse," sprach sie darauf,„daß ich einen Geist liebe, welchem ich eine heftige Leidenschaft cingeflößt habe. Sobalder vernimmt, daß mein Vater mich vermählte, wird er nicht säumen, mich zu ent-führen. Ich will ihn bitten, dich in dein Vaterland zurückzuführcn, und zweifle nicht,
daß er vor Freude über die Achtung, welche du mir bewiesen hast, alles thun wird,