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Hoffnung nicht auf, uns allesammt zu vertilgen, und auch wir hoffen, ihn mit seinenUnterthanen einst zu verzehren."
„So steht es mit meinen Angelegenheiten," fuhr der König der Insel mit den kopf-losen Menschen fort. „Wir sind wohl auf unsrer Huth vor Ueberfällen, und bisherwaren wir immer unsern Feinden gegenüber im Vortheil." Der Prinz von Karisme botdem König die Hilfe seines Arms an und dieser ernannte ihn zum Befehlshaber seinesHeers. Der junge Feldherr säumte nicht lange, dieses Amt auszuüben und zu beweisen,daß er desselben nicht unwürdig sey. Bald darauf erschienen viele Schiffe am Ufer derInsel. Es war der König der Insel mit den vogelköpfigen Männern, der mit demauserlesensten Theil seiner Unterthanen eine neue Landung unternahm. Der Prinz vonKarisme ließ ihm Zeit, die Hälfte seiner Mannschaft auszuschiffen, dann aber griff er siemit den Seinen heftig an, brachte sie in Unordnung und zwang sie, in ihre Schiffe
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zurückzufliehen. Viele wurden getödtet, eine große Anzahl ertrank und der König mitdem Vogelkopfe mußte sich mit den Trümmern seines Heeres zurückziehen.
Nie hatte das Heer des kopflosen Königs einen so schönen Sieg errungen, der Prinzerntete aber Ehre davon und die Krieger gestanden, sie seyen nie so gut geführt worden,und keiner ihrer Feldherrn, auch der berühmteste nicht, habe so viel Einsicht bewiesen.Dieses Lob schmeichelte dem Prinzen so sehr, daß er, um es noch mehr zu verdienen,dem König vorschlug, nun auch seinerseits eine Flotte auszurüsten, um im feindlichenLande Schrecken zu verbreiten.
Dem König war dieser Vorschlag genehm, er ließ hundert Schiffe bauen und voll-ständig ausrüsten; mit dieser Flotte nun unternahm der Prinz von Karisme einen Zuggegen die Insel der Vogelköpfigen.