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1 (1838)
Entstehung
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59
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Vierzehnte U n ch l.

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Nebermaß seiner Bewunderung aus,welche Veränderung, welch schöner Garten, welchherrliche Gegend. Wie groß wird meine Lust scyn, täglich darin zu wandeln."Freue dich nicht zu sehr, Herr," sprach der Scheich,es ist nichts." Mit diesenWorten schloß Schahabcddin das Fenster, öffnete es wieder, und der Sultan sahstatt jener reizenden Gebilde wiederum eine Wüste, wie vorher.

Herr," sprach darauf der Scheich,ich habe dir wohl viel Wunderbares gezeigt,aber alles das ist nichts in Vergleich zu dem großen Wunder, wovon deine Hoheit nochZeuge scpn soll. Befiehl, daß man einen Kübel voll Wasser bringe." Der König gabdiesen Befehl einem seiner Beamten, und als der Kübel im Zimmer stand, sprach Scha-habeddin zum Sultan:Habe die Güte zu erlauben, daß man dich ganz entkleide undnur ein Tuch um deine Lenden gürte. Der König willigte in das Begehren desScheich und ließ sich ganz entkleiden, und als er nur mit einem Tuch umgürtetwar, sprach jener weiter:Tauche deinen Kopf, o Herr, ins Wasser und ziehe ihnwieder zurück."

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Der König tauchte seinen Kopf ins Wasser, und im Augenblicke befand er sich amFuße eines Berges, nicht weit vom Gestade des Meeres. Dieses unerhörte Wundererstaunte ihn noch mehr, als alle vorigen.Ha, Scheich!" rief er wüthend vor Zorn,,treuloser Mann, der du mich so schnöde betrogen hast, kann ich jemals nach Aegypten, zurückkehren, woraus du mich durch deine verfluchte schwarze Kunst vertrieben hast, dann^ werde ich, das schwöre ich, mich an dir rächen. Mögest du doch im Elend dafür um-! kommen!" Er fuhr noch in seine» Verwünschungen gegen den Scheich fort; aber endlich