Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
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40 Z c I) n t c N a cl) t.

der Geist:Gerade weil du mich gerettet hast, will ich dich umbriiigeii."Wie," sagteder Fischer,ich habe dir eine Wohlthat erzeigt, und du willst mir dafür Böses thun?Wahrlich, das Sprichwort lügt nicht, welches sagt:

Wir haben ihm Gutes erwiesen, man hat mit Bösem »ns vergolten;so, bei meinem Leben, handeln alle ruchlose Menschen. Wer Gutes thutdem, der es nicht verdient, dem wird cs gehen, wie Einem, der ciner HyäneZuflucht gibt."

Der Geist verseztc nun:Zaudre nicht lange, du wirst umgebracht wie ich dir gesagthabe." Da dachte der Fischer bei sich selbst: dieser ist ein Geist und ich bin ein Mensch,Gott hat mich durch Verstand über ihn erhoben, ich will mit meinem Verstände ihn über-listen. Er überlegte eine Weile, und sprach dann zu dem Geiste:Willst du mich denudurchaus tödtcn?" und als der Geist diese Frage bejahte, sprach er weiter:Bei derWahrheit des höchsten Namens, der auf Salomons, Sohn Davids, Siegel gestochenwar, wirst du mir die Wahrheit sagen, wenn ich dich um etwas befrage?" Der Geistzitterte und bebte, als er den erhabenen Namen erwähnen hörte, und antwortete:Frageimmerhin, doch mach's kurz!"

Hier bemerkte Schchersad den Tagesanbruch und hörte auf zu erzählen.