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Neunte N a ch t.
Ick vernabm, o glückseliger König, daß als der Fischer seine Verse vollendet undden Esel ans seinem Netz befreit hatte, er sich ans die Erde sczte und jenes wiederausbcsserte. Als er damit fertig war, drückte er es tüchtig aus, ging wieder insWasser, rief den Namen Gottes an, warf es ans und wartete, bis cs untertauchte. Jc;tzog er die Schnur langsam an sich, fand sie aber wieder anhängend, und zwar nochfester als zuvor. Er glaubte, es sey ein Fisch, und freute sich darüber, zog seineKleider aus und tauchte unter, um es los zu machen. Langsam zog er es ans Land,und fand nun einen großen irdenen Topf voll Sand und Koch darin. Als er dies sab, ^weinte er und war sehr betrübt, und sprach: „Dies ist ein wunderbarer Tag; ich gehöre ^Gott und vertraue auf ihn." Hierauf sagte er folgende Verse: ^
,, O Laune des Schicksals höre auf! glaubst du mich noch nicht genugverfolgt zu haben? Verschone mich doch aus Gnade! Ich ging aus, meinenLebensunterhalt zu suchen, und jezt weiß ich's: er ist für mich dahin. Ichwerde weder vom Glücke begünstigt noch nüzt mich meiner Hände Arbeit.
Wie mancher Unwissende ist bei den Sternen, und mancher Gelehrte bleibtim Staube verborgen."
Er warf daun den Topf weg, drückte das Wasser aus dem Netze, breitete es aus, >bat Gott um Verzeihung, ging wieder ans Meer, warf dann das Netz zum dritten mal ^