Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Am folgenden Morgen sagte sie: Ich habe gehört, o erhabener König! daß der zweiteAlte zu dem Geiste sagte:Ich reiste nun einen Monat lang auf dem Meere mit meinenBrüdern, diesen beiden Hunden; da kamen wir vor eine große Stadt; wir gingen hinein,verkauften unsre Maaren so gut, daß wir an Einem Dinar zehn gewannen. Damitkauften wir andere Maaren ein, und wollten wieder abreiscn; da fand ich am Ufer desMeeres ein Mädchen in zerrissenen Kleidern; es küßte meine Hand und sagte:MeinHerr, thu' mir einen Gefallen, du wirst dafür belohnt werden, der Schöpfer wird wohldie Mittel verschaffen, dir deine Wohlthat zu vergelten." Ich sagte ihr:Gut, ich willdir einen Gefallen erweisen, ohne daß du mich dafür zu belohnen brauchst." Sie sprachhierauf:Heirathe mich und schenke mir Kleider, und nimm mich mit dir als deineFrau; schon besitzest du mein Herz, sep daher wohlthätig gegen mich, ich werde dichdafür belohnen, laß dich nur von meinem armseligen Zustande nicht abschrecken!" Alsich dies hörte, bekam ich nach Gottes Eingebung Mitleid mit ihr, ich nahm sie mit auf'sSchiff, machte ihr ein Lager zurecht und näherte mich ihr.

Wir reisten so Tag und Nacht; ich liebte sie immer mehr, denn sie war schön wieder Vollmond am Himmel; ich war stets um sie, und vergaß durch sie meine beidenBrüder, diese Hunde, ganz. Sie aber waren neidisch und gönnten mir mein Glücknicht, auch waren sie nach meinem Vermögen und Wohlstände lüstern, daher sprachen siedavon, mich umzubringen, denn der Teufel hatte ihnen diese That schön vorgemalt. Alsich nun in einer Nacht mit meiner Frau fest schlief, nahmen sic uns beide und warfenuns ins Meer. Aber meine Frau verwandelte sich sogleich in einen Geist, und trug michauf eine Insel. Als Gott Tag werden ließ, sprach sie zu mir:Nun, mein Gatte, habe