ll i e r t e ll a ch t.
Man behauptet, o glückseliger König, daß, als der Geist den Kaufmann tödtcnwollte, der erste Alte mit der Gazelle auf Jenen zuging und ihm Hände und Füße küßte,und also sprach: „O du Krone der Könige der Geister, wenn ich dir erzähle, was mirmit dieser Gazelle widerfahren, und du meine Erzählung noch wunderbarer findest alsdas, was dir mit dein Kaufmanne begegnet, wirst du mir zu lieb ihm ein Drittel seinerSchuld verzeihen?" — „Recht gern," cntgcgnete der Geist.
Und der Alte erzählte: „Wisse, o Geist, daß diese Gazelle die Tochter meines Oheimsist; sie ist mein Fleisch, mein Blut und von Kindheit an meine Frau, denn sie war erstzehn Jahre alt, als ich sie hcirathete, und ist folglich erst bei mir mannbar geworden.Ich lebte dreißig Jahre mit ihr ohne mit einem Kinde beglückt zu werden; doch hatteich während dieser ganzen Zeit ihr immer viel Gutes erzeigt und ehrte sie. Aber ich kauftenoch eine Sklavin, die mir einen Knaben gebar, schön wie der Mond. Jczt wurde meine jerste Frau eifersüchtig. Als mein Sohn zwölf Jahre alt war, mußte ich eine Reiseunternehmen; ich empfahl ihn meiner Frau auf's Angelegentlichste, ihn und seine Mutter.Ein Jahr blieb ich aus. Während meiner Abwesenheit hatte meine Frau die Zauberkunst ^