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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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Die Charismiel'.

stifteten in der Kirche des heiligen Grabes eine gräuel-^A*'volle Verwüstung; sie zerstörten das Grab des Heilandes,öffneten die Gräber der Könige von Jerusalem und anderervornehmer Pilger und verbrannten die Gebeine, welchesie darin fanden. Sie stifteten hierauf gleiche Gräuel aufdem Berge Zion und im Tempel des Herrn, so wie inder Kirche des Thals Josaphat, wo das Grab der heili-gen Jungfrau sich befand; und auch die Stadt Bethlehemblieb nicht verschont "). Nachdem die Charismier dieheilige Stadt ausgcplündcrt und zerstört und das um-liegende Land verwüstet hatten: so zogen sie nach Gazaund vereinigten sich mit den ägyptischen Schaarcn, welchedort unter dem Befehle des Emirs Rokneddin Bibarsan der ägyptischen Gränze sich versammelten ").

Während die Charismier solche Gräuel in Jerusalemund Bethlehem übten, rüsteten sich die syrischen Verbün-

und die Zahl der christlichen Män-ner, Weiber und Kinder, weiche da-selbst von jenen blutdürstigen Hordengetodtet wurden, betrug Zvooc, (car

ronc); nach Marinus Sanutus (y.217) betrug die Zahl der zu Jerusa-lem von den Charismier» gcrödletenChristen nur Zvoo.

2g) Dschemalcddin bcy NeinaudS. (vgl. iVliviranä didlivgr. stcsllrors. x. , und Makrist im An-hänge von Joinville S. 528- Vgl,Manir. karis ». 6Z2 Daß diese Ver-wüstung von Jerusalem im MonateSjugust -244 Statt fand, sagt der Pa-triarch Robert in einem andern Brie-fe, welcher in dem »lemuriaie xc>ta-etatnm Ilegiensinm steh findet (i-.mg): I'rinnc clcerrnctio, grrae s.cal.,buit iw ineirse ^.ugusto, -lll.unio ai-

vil.ee Ilierrrsalom eieetrunla L'nit Ltlalosticini-. Nach dem Berichte,welcher in dem Anm. 2z. angeführteltSchreiben der syrischen Christen stchfindet: Lirorol-mirci tadtrlatum mar-mvrcnm, -zriast virvumcirca (scyril-airrrtm Dvmiiiioao re.-lirientioni^)

2y) Dschemalcddin bei) lVIialrancilsthliogr. clcs Lroisaclcs p. 550. DerSultan schenkte den Anführer» derCharismier, als sie ihm ihre Ankunstmelden liehen, Ehrenkleider, sowieauch ihren Abgeordnete».

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