632 Geschichte der Äreuzzüge. D n ch VH. K a p. XIX.
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Chan und dreyer anderer Heerführer"), nachdem sie überden Euphrat gegangen waren, nach Syrien, indem sicihren ganzen Weg durch furchtbare Verwüstungen bezeichnrieten. Da der Angriff dieser Feinde den Christen ganzunerwartet war, so fanden die Charismicr nirgends Wi-derstand. Schon in dem Lande von Tripolis stifteten siegroßen Schaden"), sie wandten sich hierauf nach Safcd,die Bewohner des Landes, welche sie außerhalb der Burgantrafen, mordend oder als Gefangene mit sich schleppend,bemächtigten sich der Stadt Liberias, welche damalsHerrn Odo von Montbeliard gehörte, übten dort ihre ge-wohnten Gräu'cl und streiften, das ganze Land verwüstendund verheerend, bis an die Mauern von Ptolemais unddas Schloß der Pilger "). Die ängstliche Flucht derBewohner des Landes und die Flammen brennender Ort-schaften verkündigten bald auch den Einwohnern der hei-ligen Stadt Jerusalem die Annäherung dieser furchtbarenHorden.
Der Patriarch Robert, welcher nicht lange zuvor zudieser Würde ernannt und aus Frankreich nach dem ge-
be» des Kaisers Friedrich ast a. 1244.H.a. er1245. h. gz. u»d das ersteKapitel deS folgende» Buches.
2i) Außer Varka Chan lbci, Ioin-ville: bemxcrerir cie reise >jui avoic>101» Nardagnan) waren die übrigenAnführer der CbariSmisr: Chan-
bardi, Saruchan und Äeschluchan.Dschernaleddin bey Neinaud S. 445.Die Zahl der Charismier betrug nachdiesem Schriftsteller mehr als zehnTausend Reiter (vgl. IVliodanst vi-dliograxdie stcs Vrois. x. 54g); nachHugo Plagon (x. 723): dien jnsgncsä vingr miUcs Iroinc» h circvsl.Vgl. IVlzrin. Sanutus x. 2,7.
22) Hugo Plagon i>. 72g. Llarin.Lsn. g>. 217.
2Z) fainvilie 1. 0. l^nornm sio ex-nitit aävcnttis, schrieben die Chri-sten des gelobten Landes im Novem-ber 1244 an die englischen und fran-zösischen Prälaten (bei, Matthäus Pa-ris I?. 6zl), gnaü nea a nodis nco avioinis xiilidns xolnic praevicicri,nr xraooognita saonla vinirentnr,risgnc äum Hicrosoiz-niirananr »ro-vinviam per xarlcs Saxdcl er riiie-
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