Die Chal'isinicl'.
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dem wankelmüthlge» Sinne dieser Horden und ihrer ^244"-Weise, das Land ihrer Freunde nicht minder als das Landihrer Feinde zu plündern, schlimme Erfahrungen gemachthatte: so glaubte er doch unter den damaligen Umstän-den ihrer Hülfe nicht entbehren zu können.
Sobald die Aufforderung des Sultans an die Charrismicr gelangt war, so setzten diese wilden Horden, mehrals zehn Tausend Reiter an der Zahl, sich in Bewegungund kamen unter der Anführung des Husameddin Darka
»ach sein Leben zu Abiskun am kaS-pischen Meere (Meer von TabariS-than, ^bullest. IV IV. i-, SeinSohn Dschclaleddin Mankberni seyteden Kampf gegen DschingiSchan fori,wurde von demselben im 2. 1221 ineiner Schlacht am Indus überwun-den und nach vielen mißlungenenVersuchen, seine Macht wiederherzu-stcllen, in der Nähe von Majafarekinvon einem Kurde» gctödlet (cldnl-toä. 'I. IV. x. 388 ). Oie türkischenSchaare», welche dem Sultan Dsche-lalcddin gedient hatten, traten nachdem Falle ihrcS Herrn zuerst in denDienst de» Sultans Kaikobad vonIkonium. Verliesen aber im 2 . d. H.Ü34 (Ehr. 123h) Kleinastcn, als Kai-rhoSru, der Nachfolger des Kaikobad,ste harr lind strenge behandelte, undtraten in den Dienst deS FürstenMalek aS Salch Ejub, nachherigenSultans von Aegypten. Sehr baldwurden sie auch dieses Verhältnissesmüde und dienten seit dieser Zeit ab-wechselnd bald diesem bald jenemFürsten auS dem Ecschlechte Sala-din'S. Vgl. -Vbicliest, ^.niisl. inosl.I. IV. x. 436. 440. 4LÜ folg. 482.468. clbulsarax. Licrou. kz-r. p.4-)l. 4gg und andere Stellen. Dieabendländischen Schriftsteller nenne»
Oliocrosmini, Coiosininifranzötsisch: Lorvinsund lloai-coniiiis u. s. w.Vgl. IVlattli. Daris sst a. 1244. I'.618 — 622. chleinoriaio xolostaticmIlegiciisiiim x. 111Z. Oiiil. sto Xan-giaoo vlironiooii sst .1. 1244. 14 ). gv-Sta Diistovici IX. I>. Z4I. vinccn-tii INllo v-io. Spvculicm I,istori.iloIah. Zi. cap. 1. IniiiviUc liier, stcSt, Donis (Dar. 1-761) x. in. HugoPlagon x. 72g. 7:9. M.ir. L-murnsI». 217. zig. Ilcrolsti icistoris hellisaoii )>. ,2i. Nach der Erzählungdeö Dschemalcddin (Mvliaust Ist-SUogr. stcs Lruis g. 34g) trugen dieverbündeten muselmännischen Fürstenvon Syrien dcn Christen erst dannein Bündnis an, alS sie gehört hat-ten, das der Sultan von Aegyptensich an die ChuriSmicr gewandt Härte,was nicht sehr wahrscheinlich ist.Der Kaiser Friedrich beschuldigt da-gegen in einem Schreiben an denGrasen Richard von EornwalliS (agiistIVlansti. Daris .ist a. 1244. 1 -. 6ig. )die Templer: grinst Soläaiiuiii Itrbz--loniae ast vvooaicstiini Oiiocriniiio-
Las vvnRainalduS mirgelbeillcSchrei-
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