I. Chr.
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594 Geschichte der Kreuzzüge. BuchVll. Kap.XVll,
christlichen Ritterschaft forderte, den Tod der in demunglücklichen Kampfe gefallenen Pilger an den Saracenenzu rächen und die gefangenen Waffengcfährten zu bcfreyen;die Templer und Hospitaliter aber, welche die Bcschaftfenheit des Landes kannten, erklärten die Verfolgung derSaracenen in dieser Gegend, in welcher den Feindenüberall feste Plätze Schutz gewährten, für ein unnützesund gefährliches Unternehmen, und riethcn zur Rückkehr.Dieser Rath wurde befolgt, und murhlos und in großerVetrübniß kamen die Pilger zurück nach Ptolemais, denTod und die Gefangenschaft ihrer unglücklichen Mitpilgcrbetrachtend als eine Strafe Gottes wegen des Ucbermuthsund der Hoffahrt, welche der Gemüther dieser Pilger
sich bemächtigt hatten^).
Der Graf Amalrich von Montfort und die übrigenChristen, welche in die Gefangenschaft der Saracenen gesrathen waren, wurden nach Kahirah gebracht, und derTag, an welchem sie in dieser Stadt ankamcn, war fürdie muselmännischen Einwohner derselben ein Tag großerFreude. Der Graf von Montfort und die Ritter, welchesein trauriges Schicksal theilten, so wie ein christlicherPriester, welcher unter den Gefangenen sich befand, rittenauf Maulthieren, die übrigen auf Kameelen^). Den
oz) Handschrift!. Chronik bsy Mi-chaud S. 8Z. 84. Der Meister Wil-helm, damaliger päpstlicher Legat inSyrien, schloß seit dieser Zeit jedeseiner Reden mir den Worten: UourVien, Nettes geus, xrreL Vieri, gu rtreuäe tes voeurs nnx Narrte irouresNe aet c>rt. Michaud S. 86.87- NachHugo Plagon kehrten der König vonNavarra, der Graf von Bretagneund die Ritter, welche sie begleiteten,
sobald sic das Unglück ihrer Mitpil-ger erfuhren, sofort und in großerUnordnung über Joppe nach Ptolc-mais zurück (oirasouir se urist a atervers taste saus coutroi et saus areu-
aussr ('Online geut stesooustte stgustts tarssiörcrrt graut xteute sievraustcs et sie Ireruors).
SZ) Geschichte der Patriarchen KeyRctnaud S. 4 Z 9 . 440. ,,Dic Ungläu-