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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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592 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VII. Kap. XVII.

^br. sich verborgen gehalten hatten, herab und bemächtig-ten sich des von den Kreuzfahrern verlassenen Lagers; unddie geringe christliche Mannschaft, als sie in der Ebenevon den Türken, welche ihr an Zahl um vieles überlegenwaren, von allen Seiten angegriffen und umringt wurde,vermochte den ungleichen Kampf nicht lange zu ertra-gen "). Der Graf von Bar und Anselm von l' Zsle

23g Handschriftliche Chronik bei)Michaud S- 8- bis 83. Nach HugoPlagon (p.722) zogen sich die Türken,als die Christen anrückten, zurück aufeine Anhöhe (vers me tcrtie), undcs wurde dem Emir von Gaza vonseinen Leuten gerathen, den Kampfmit den Christen, deren Zahl stärkerwar als dis Zahl der Türken, zu ver-meiden. Der Emir aber liest nur seinHeergcräth zurückgevcn und durchzweyhundert Reiter die Christen beun-

dis Christen diesen Reitern nur schwa-chen Widerstand leisteten, so kam derEmir mit seinen übrigen Truppenvon der Anhöhe, auf welche er sichzurückgezogen Hatto, herab, und derKampf wurde allgemein. Hugo Pla-gen schlicht seinen Bericht auf fol-gende Weise! 6restiens, sangmettre iirrl eonsetl eir enx, ee ml-rent cn ckeseonsiture, er gui s'en ponraber, st s'cn ala. ,,Die Franken,"sagt die Gesrh. der Patriarch, von Alex-andrien l acinmiä p. 43g), ,,kamenzuerst nach ASkalon, dann nach Gaza,wo sie mit einer Schaar von zweh Tau-send Neirern, welche von dem Sul-tan wider sie gesandt waren, zu strei-ten hatten. Anfangs Sieger, dannbesiegt, wurden sie zum Weichen ge-bracht, und der Verlust war gleichvon bcyden Seiten. " So weit also

die Beschreibung des ersten Gefechts,in welchem nach der Erzählung derhandschriftlichen französischen Chro-nik die Kreuzfahrer den Sieg gewan-nen. Die Geschichte der Patriarchenfährt dann also fort:Die Frankensetzten hierauf ihren Marsch fort, ge-risthcn in die Sandwüste, welcheSchrien von Aegypten trennt, und dasie Fremde waren, und kein Christ desLandes sie begleitete, so verirrten siesich in den Einöden. Denn die Chri-sten des Landes waren nach ihrer Ge-wohnheit im Einverständnisse mit denMuselmännern und hatten ihre frem-den Glaubensgenossen verlassen. OieMuselmänner, indem sie sich stellten,als ob sie flöhen, lockten die Frankenin eine dürre und unwegsame Ge-gend, wo die Araber über die Fran-ken herfielen und ohne Mühe sic über-wanden. Mehr als 600 Christenwurden gefangen, und mehr als i3oogctödtet. Die Muselmänner verlorenfast keinen Mann-" Igtrnr, sagtWilhelm von Nangis. gni» vsiris lan-cktbus remporatts miltimc inlrtanics,stont mos cer bockte militibrrs no-

noir babebairr eai-ieirtiam, znozNersuam iirsixicnttam xerterrrnr.