Zug der Pilger an die Gränzc von Aegypten. 591
halsstarrigen und verwegenen Kreuzfahrer erkannten zwardie Größe der Gefahr, welcher sic sich Preisgaben, undbaten daher die nach Askalon zurückkehrcndcn Mikpilgcr,daß sie den König von Navarra und die Ritter, welchebcy demselben sich befanden, bewegen möchten, ihnenschleunigst zu Hülfe zu kommen; sie verschlossen aber ihreOhren der wiederholten Bitte des Herzogs von Burgundund des Grafen von Joppe, baß sie doch nicht dem ge-wissen Verderben sich aussetzen möchten.
Kaum waren der Herzog von Burgund, der Grafvon Joppe und die übrigen ihnen folgenden Ritter abge-zogen, als die Saracencn in dichten Schaarcn den Kampfbegannen und von den Anhöhen herab auf das heftigstemit Steinwürfen und Pfeilen die Christen angrissen. Diechristlichen Bogenschützen, welche nur mit wenigen Ge-schossen versehen waren, konnten zwar diesen Angriff nurkurze Zeit erwiedern: die Ritter aber, an deren Spitzedie Grafen von Bar und Montfort mit bewunderswür-digcr Tapferkeit stritten, verjagten die zahllosen Schaarender Saracenen und kehrten nach einem siegreichen Kampfezurück zu ihrem Lager. Die Christen ließen sich jedochdurch die gewöhnliche Kriegslist der Türken, eine verstellteFlucht, verleiten, ihre gesicherte Stellung in dem Thale,in welchem sie ihre Zelte errichtet hatten, zu verlassenund in die Ebene vorzudringen. Kaum war es den Sa-raccnen gelungen, die Christen in die Ebene zu locken, sokamen feindliche Schaaren von den Anhöhen, auf welchen
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(p. 722) sagt: IL (!» der Schlachtbell Gaza) i oc grsnc imrsse äes cl:o-valiers, gno mors, g,ic xri», g::e6:1 sihcle, g::e <le religio:» sd, i.Templer und Hospitaliter).