Händel des Marsch,illü Richard mit den syrisch. Baronen. 535
brachte Johann von Jbelin nebst mehreren Baronen des^A?"heiligen Landes, welche ihm nach Cypern gefolgt waren,so wie den König Heinrich von Cypern und dessen Rit-terschaft nach der syrischen Küste, wo sie unfern von Tri-polis landeten Kaum waren sie aber dort angckom-men, als Ldo, Herr von Eibelct, und mehrere andereBarone"') von dem Gefühle der Reue überwältigt wur-den, indem sie bedachten, daß sic ihren Eid verletzen undihre Ehre in Gefahr bringen würden, wenn sie gegenden Kaiser, ihren obersten Lehcnshcrrn, Krieg führten undeinem minderjährigen Könige, welcher noch nicht einmalsein eigener Herr wäre, gehorchten. Sie entwichen indieser Gesinnung mit Zurücklassung ihrer Zelte und ihresGepäcks nach Tripolis, wohin der Marschall Richard eineGalce sandte, um sie nach Berytus zu führen.
Ungeachtet der Verminderung, welche die Macht desKönigs von Cypern durch die Entweichung jener Baroneerlitt, führte Johann von Jbelin die cyprische Ritterschaftüber Giblct in die Nähe von Berytus und lagerte sichan einem FlusseDon dort sandte er einen Botennach Ptolcmais mit Briefen, welche an Balian von Si-don und Johann von Cäsarea, seine Neffen, so wie anandere Freunde und die Gesammtheit der Barone desLandes^) gerichtet waren. In diesen Briefen schilderte
4a) Ns xassoreirr st rurilr soucstLllS ( ssus rorus) or .rriivürenr 3U
Nell» er Noriocrou. Hugo PlagouI?- 7°9-
41) Harauri, Nelais, Nourcri rillIlessan. Hugo Plagou a. a. O.Wahrscheinlich waren auch die bcy-dc» erste» syrische Barone.
4a) Ns viirärcrrt stevaut Lar,wir 3rrue rerre grr'cui a^,rcl1e Liireilrl(wahrscheinlich Schoeifal südlich vonBeryluü) cr Ist so Ircrlrorgivicut surle Nu». Hugo Plagou a. a. O.
45) Nil sie» vasler gui or »07»Nroorr. Hugo Plagou a. a, O,
441 Hur aouuuuii sc la rcirc. Hu-go Plagou 710.