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520 Geschichte der Kreuzzügc. Buch VII. Kap. XV.
Kaiser in kurzer Zeit den Wunsch der Varone des König-reichs Jerusalem erfüllen würde
Friedrich erfüllte zwar diese Verheißung nicht; ersah sich aber sehr bald genöthigt, zur Vcrtheidigung seinessyrischen Königreichs ernstliche Maßregeln anzuordnen.Obgleich die Sultane von Aegypten und DamaScuS demFrieden, welchen sie mit dem Kaiser geschlossen hatten,nicht entgcgenhandelten r so war die Erbitterung ihrerGlaubensgenossen gegen die Christen seit der Uebcrgabevon Jerusalem an den Kaiser Friedrich doch zu heftig,als daß die Sultane im Stande gewesen waren, jedeVerletzung deS Friedens zu hindern und den Grimm sol-cher kriegslustigen Muselmänner zu bändigen, welche sichberufen glaubten, die über Sen Islam gebrachte Schmachmit dem Schwerte an den friedlichen christlichen Pilgernnicht minder als den bewaffneten Kreuzfahrern zu rächen.Nicht lange nach der Rückkehr des Kaisers Friedrichwurde schon Jerusalem an einem Morgen von einer zahl-reichen arabischen Horde überfallen; die Christen, welchein der heiligen Stadt sich befanden, stritten jedoch widerdiese Räuber mit großer Tapferkeit und nöthigten sie zurFlucht "). Ernstlicher aber war ein späterer Angriff.Mehr als fünfzehn Tausend Saraccncn zu Fuß versam-melten sich in dem Lande von NeapoliS, auf den Gebir-gen von Jerusalem und in der ganzen Umgegend^) und
i-P Hugo Plagon a. a. S. NachMarinuS SanutuS (Pstl-er III. i>. n.oa?- - 3 . I>. 2ig) antwortete rer Kai-ser: so iirkra xi-relmum rcinprrs (mr-miin) k.iecre giroil -iederer.
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(enr) grre rrn Oresriens rnorr, eil Irr^.liAlins. Hugo Plagou x. ?ou. 701.Diese Räuber waren nach diesemSchriftsteller: vilarns ste Io reire
as SerreLlirs, vielleicht nomadischeAraber.
16) Ils sssemlilerent pirrg eie XVluilies Iromei a pre c,r la lerre 2.