Folgen des Friedens.
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den Wegen von Jerusalem nach Joppe oder Ptolemais, 2-^welche von dem Kaiser Friedrich in seinen Berichten alsein unschätzbarer Gewinn dargestellt wurde, erlangte wederbas Patriarchat, noch irgend eine andere Kirche oder geist-liche Brüderschaft des Königreichs Jerusalem einen FußLandes; nur die Tempelherren kamen dadurch wieder zudem Besitze einiger ihnen gehörigen und zwischen Jeru-salem und Joppe gelegenen Ortschaften ").
Da die Bedingungen, unter welchen Jerusalem denChristen zurückgegeben wurde, den Unwillen des Patriar-chen erregt hatten: so war es natürlich, daß Gerold derEinladung des Kaisers nicht Folge leistete; er ging abernoch weiter. Er stellte die Behauptung auf, daß die vondem Sultan von Aegypten bewilligte Räumung von Je-rusalem nichts anders als ein grober Betrug und ein demchristlichen Volke gelegter Fallstrick wäre, weil einerseitsder Sultan nur dem Kaiser und dessen Beamten die hei-lige Stadt überantwortet hätte und also nach der Heim-kehr des Kaisers in seine Staaten seine Bewilligungwahrscheinlich zurücknehmen würde, und andererseits demSultan von Damascus, welcher dem Frieden nicht bey-getreten wäre, die Vefugniß zustände, die Christen ausJerusalem wieder zu vertreiben. Durch diese Behauptungbegründete der Patriarch das Verbot, welches er erließ,baß ohne ausdrückliche Erlaubniß des Papstes, welche ein-geholt werden müßte, die heiligen Oertcr zu Jerusalemweder zum christlichen Gottesdienste wieder geweiht, nochvon den Pilgern besucht werden dürften").
t> 7 ) Briet Vcs Patriarchen Ecroidbeo Naingldus I. a. h. 6.
68) Ebcnvaselbsl §. n. L colc pos(i'llix), sagt Hugo Plagon S> 6yy,
»e ccles tiivos ne In wie II1 'Ie ne u IIo5i>ilr>us ne le I'ul ri-»rclie, i>orccgue l'Lxoslole loravoit nianNe gn'N ne busscnl k son