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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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Folgen des Friedens.

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ihnen, daß die Mittel ihm fehlten, um länger in Syrienzu verweilen, der Sultan von Damaskus ihm aber dieRäumung von Jerusalem und andere Vortheile angetra-gen hätte, und daß er ihre Meinung über diesen Antragzu hören wünschte. Die vier Barone erwiedertcn ihm,baß sie, da der Kaiser wegen seiner Armuth nicht längerin Syrien bleiben könnte, ihm es nicht Widerrathen könn-ten, den Antrag des Sultans anzunehmcn, und fügtenden Wunsch hinzu, daß die Stadt Jerusalem auf einehinlängliche Weise befestigt werden möchte. Hierauf be-rief der Kaiser die Großmeister der Orden und die engli-schen Bischöfe von Winchester und Exeter und machteihnen dieselbe Eröffnung; diese aber erklärten dem Kaiser,daß zur Abschließung eines Vertrages mit dem Sultanvon Aegypten die Mitwirkung und Zustimmung des Pa-triarchen Gerold in seiner doppelten Eigenschaft, als Pa-triarchen der Kirche von Jerusalem und Legaten des apo-stolischen Stuhls, unumgänglich erforderlich wäre; woraufder Kaiser antwortete, daß er den Rath des Patriarchen indieser Sache entbehren könnte. Diese Antwort des Kai-sers erbitterte den Patriarchen auf das Aeußerste, so daßer gegen den Friedensschluß, noch ehe er von dem In-halte desselben genauere Kenntniß erhielt, ein nachtheiligesVorurtheil faßte.

Wir kennen durch die allgemeine Anklageschrift gegen denKaiser"), welche der Patriarch Gerold an alle Christenerließ"), so wie durch eine ausführliche Darstellung,

öz) Be» Matthäus Paris ast a.

1229. i>. z 5 g. 360.

6/.) Item t'oestns, schrieb ver Papsta» de» König von England (beyIVIarrir. I':rr. p. 361I, gurrst jnüi (Ini-xcrarrrr) rrum Lolstano, nemo scivit,

gua constirirrnc traatarum butt in-rar 005 , nisi i^sa srrlue. Weiterunten bemerkte der Papst in eben die-sem Briefe in Beziehung auf denInhalt den Friedens nur: Irem Nrscrrpro, gurrst asr inror ixsnrir ut