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^-'b'die Saracenen das christliche Land, welches dem Kaisernicht unmittelbar unterworfen war, verwüsteten und dieEinwohner ausplündcrtcnVornehmlich waren dieRitterorden des Tempels und Hospitals unzufrieden mitdem Regiments der kaiserlichen Statthalter, weil dieseeinen Gehorsam, an welchen jene Orden nicht gewöhntwaren, forderten, die königlichen Rechte zu erweitern sichbemühten und den Ritterorden manche von den Päpsten
anerkannte Vorrechte und
cüiron. ast a. 122g. 1-. 22g) veran-laßt, in welchem Gregor den KaiserFriedrich alS eine» minister IVlaviio-mcti bezeichnet und den Grafenvon Acerra beschuldigt, einen Theilder den Christen abgenommcnen sara-cenischen Beute sich zugeeigner zuhaben.
12) Einer von den Saracenen da-mals wider die Christen geübtenFeindseligkeit erwähnt Abu Schamahl kui. izo n. und iZi 2V.) in folgen-der Weise: „Im Jahre b-z (vomir. Dcc. 1227 biS zum 28 . Noo. 1223)hatten die verruchten Franken dieFeindseligkeiten wieder angcfangenund über ganz Palästina sich verbrei-tet, weil der Waffenstillstand abgelau-fcn wart und die Muselmänner ge-riethen dadurch in große Furcht."Hierauf berichtet Abu Schamah, dagihm in der Nacht vom y. Safar(iy. Januar 1223) der Chalife Omarim Traume erschienen sei, und wegendes Kriegs wider die Franken guteHoffnungen eingeflößt habe; er fährtnach dieser Erzählung also fort:„Gegen das Ende des Rabi nl achar(März 1223) in der Zeit, in welcherdie Franken das aus ihre Fasten fol-gende Fest fegerlen ldaS Osterfest des
einzelne Besitzungen streitig
Jahrs 1223 fiel auf den 2S. März),brachen die Muselmänner in LaSLand von TyruS ein und machteneine große Beute an Kameclen, Rin-der» und Schafen, zusammen sechsLausend Stück, und an andern Ge-genständen. Hierauf griffen etwazweyhundert Franken die Muselmän-ner an, wurden aber fast alle getöd-tet, gefangen oder im Meere ersäuft,und nur wenige entkamen. Unter denGefangenen war auch der Sohn deö
Statthalters von Tyrus ^ol
einer andern Nach-richt war cs der Ncichsstaithalter
), und »ach einerdritten Nachricht wurde er durch dieSchiffe gerettet. Auch ist mir berich-tet worden, daß nach diesem Ereig-nisse eine Schaar der Ungläubigenhcrvorkam, um ihre Lobten zu hole»,aber gefangen genommen wurde
). --