Reichstag zu Frankfurt.
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Die eifrigen Ermahnungen des Papstes und seinerBevollmächtigten zur Bewaffnung für das heilige Landhatten die Wirkung, daß auf einem Reichstage der deut-schen Fürsten, welchen der römische König Heinrich, derSohn des Kaisers Friedrich, zu Frankfurt am Mayn imMaimonate des Jahrs 1224 hielt, die Angelegenheitendes gelobten Landes in Bcrarhung genommen wurden.Auch brachten kaiserliche Boten dahin Briefe, in welchenFriedrich meldete, daß er zwar die Absicht gehabt hätte,in Folge der von dem Großmeister des deutschen Ordens,Hermann von Salza, ihm vorgetragenen Bitte, selbst nachFrankfurt zu kommen, um gemeinschaftlich mit den Für-sten des Reichs über die bevorstehende Kreuzfahrt sich zubesprechen, aber gehindert durch sicilische Angelegenheitenden gedachten Großmeister beauftragt hätte, den Fürstensowohl in Beziehung auf die Kreuzfahrt, als in Hinsichtder Angelegenheiten des Reichs seinen kaiserlichen Willenzu eröffnen. Eben diese Briefe enthielten die Melduna.-daß der Kaiser bereits fünfzig Frachtschiffe von zweckmäßi-ger Einrichtung und solcher Größe, daß sie ^,r Ucberfahrtvon zwey Tausend Rittern und zehn Tausend Mannanderer Truppen mit Rosten und Rüstungen zureichtcn,durch zwey kundige Brüder des deutschen Ritterordensund andere geschickte Baumeister hätte in Stand setzenlassen "b). Bald hernach kam auch aus Frankreich der
zu predigen und den Ablaß zu ver-kündigen. Ualinilei. HÜ. a. 1224. §. 7 -
4z) Oostckr. Mon. aä a. 1224. p.ZgZ.Vgl. den Brief des Kaisers an denPapst Hvnoriuü bev RainalduS ->st->. 1224. h. g. Die Transportschiffe(uzcists, s. Gosch. d.Kreuzz. Buch VI.
Kap. 4. Anm. 12. E. 117. 11g) nur-dcn nach Gottfried In dem Briefe desKaisers also beschrieben: LU unum-HiimlPio nsserlum stet poiis, uk mi-Ilrcs, sl iicccsso fucrlt, armmi cvLscensis äoxtiarlls suis In imvidns,eommoäo adscino laeslonls ciiseri-minc.xior ipso» xonles VLloaut Lxiro