Nuu mutig von Damierte,
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dorttswürdige Klughcit, Standhaftigkeit und Lapfevkelt''iEsowohl, als die liebenswürdige Milde, Redlichkeit undGroßmuth des Sultans Kamel, aber auch mit der schmerz-lichen Ucberzeugung, daß der unglückliche Ausgang ihrerUnternehmung, ungeachtet der Tapferkeit, durch welche eingroßer Theil der Kreuzfahrer während der Belagerungvon Damiette dem christlichen Namen aufs neue Ansehenund Achtung bey den Saracenen verschafft hatte, durchMangel an Eintracht, Leichtsinn und Unbesonnenheit warhcrbeygcführt worden, und daß eine vorsichtige Benutzungder anfangs gewonnenen Vortheile und mancher günstigerUmstande den Christen den Besitz von Kahirah und viel-leicht ganz Aegypten hatte verschaffen können DieChristen erfuhren noch bey ihrem Abzüge aus Aegypten
yg) Nach OliveriuS (o ga z,.. 1.127)versichert«! der Bischof von Beauvaisund die übrigen gefangenen Christen,das, cd ein Leichtes gewesen se„n wür-de, Acgvptcn zu erobern, wenn derZug gegen Kahirah entweder voroder nach der Nilübcrschwemmungzur Ausführung gebracht und nichtwegen dcS Widerspruchs der Gegnerdes Legaten verschoben worden wäre,weil damals die Emire im Streit mitdem Sultan Kamel waren (lurioros
.gogz-pti «üsoorst-rirtNt a LoUiano).Auch hatte» die gefangenen Christen,welche zu Kahirah sich befanden, denPlan entworfen, der meist verlasse-nen, wenigstens von waffenfähigenMännern entblößten Stadt sich zu be-mächtigen und die Lbore ihren Mit-vilgern z» offnen, wenn das Heer derKreuzfahrer vor den Mauern vonKahirah erschiene (Oliver, üoUoiast.c. 36. l>. igzz). OliveriuS beschlichtseine Nachricht über die Heerfahrt
von Damiette mit folgender Betrach-tung über die Ursachen dcä baldigenVerlustes von Damiette: ln xromtnoonsa eet. latxnrioim init, aniin-liosa init, scstitiosa init. dlam, ntslia xraetormitt.-nn, cionata oociitueilla Livit.no, ln liistriiiutione stivi-tiarnm, gnae in ipsa inernnr re-xcrtac, nca vctnla init exvInsL nco1-ner tioeeiu annornin et enzira:soll cttni.no largitori ttonoruni i>orI io init negara, steoima non soinla.OliveriuS beklagt sich hierauf, dajjdie Friesen, welche In der Belage-rung von Damiette unter allen Pil-gern die größte Thätigkeit und Ge-schicklichkeit bewiesen hatten, bey derVcrtbcilung der Thürme und Häuserder Stadt fast ganz leer ausgegangen wären (in liistridutione tur-riltin so liomoiiim gone iila lantla-ltilis, odcstione r t strenua , . . ItntiniiI.i 111 Ii-iiinit sortciu aut vilcu>ot uitiMLlll).