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Zug der Pilger gegen Kahirah.
nunmehr auf eine langwierige und mühsame Vertheidi-2-^sw.gung ihres Lagers beschränkt; denn die Festigkeit der sa-raccnischen Vcrschanzungcn machte den Ucbergang überden Canal von Aschmum unmöglich. Viele Kreuzfahrerverzweifelten; in einem aus so verschiedenen Völkern zu-sammengesetzten Heere offenbarten sich bald Mißverhält-nisse aller Art "2), und da die Zeit der herbstlichen Meer-fahrt sich näherte, so verließ eine große Zahl von Pilgernunter mancherlei) Vorwänden ihre Waffcngefährten undentzog sich fernem Gefahren^).
Während das Heer der Pilger sich verminderte, mehrtesich das Heer der Saraccnen. Nicht nur kam in derMitte des Augustmonates in das Lager des Sultans von AugustAegypten Malek al Moaddhem, der furchtbare Feind derChristen, sondern es kamen auch Malek al Aschraf, Fürstvon Chelat in Armenien, ein jüngerer Bruder der beydenSultane^), und die Fürsten von Hamah, Emessa und
42) Solche Mißverhältnisse, welchegegenseitige Eifersucht erzeugte, deutetfolgende merkwürdige Beschreibungder Chronik von TourS tu- goi) an:
stinedilk. i?orro kis-rni, Veneti,lailnettsos, Liaitii, ^Vxtlii, ^Virioaniktterilnt litoris et Ilavirnn custofiiiieclextttilti.
4z) oliv. Sviroi. x.i4g4. Die Zahlderer, welche damals daS christlicheHeer verliehen, betrug nach dem Be-richte deS Meisters der Temvler, Pe-ter von Montaigu, mehr alS zehnTausend. lVlilttN.l-aris x.g14. Nachder Chronik von Tours (a. a. O.)schifften, mit Crlaubniß des Legaten,damals dreyhundert Geistliche sich ein,um nach Damietts zurückzukehrcn,und alle mit Ausnahme eines einzi-gen fielen in die Gewalt der Sara-cencn und erlangten die Palme deüMärtyrthumS.
44) Malek al Moaddhem und Ma-lek al Aschraf kamen nach der Nach-