Belagerung von Dainiettc.
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welche das Heer begleiteten E). Die Flüchtlinge ließensich durch keine Ermahnung, keinen Zuruf und kein Fle-Heu bewegen, des Kampfes als würdige Streiter desHerrn sich zu unterwinden, verließen ihre Waffcngefährtennicht minder als den Cardinal und die Bischöfe in derGefahr, und suchten das Lager zu erreichen Auch
von einer Schaar, welche war gebildet worden, um dieMenschen und Lhiere, die mit dem Wasser des Flussesihren Durst löschten, zu schützen, verzagten viele und ent-flohen Nu>" der König Johann von Jerusalem, dieRitterschaften des Tempels und des deutschen Hauses,ein Thcil der Hospitaliter, die Grafen von Holland,Wied und Chester, so wie mehrere edle Grafen und Rit-ter aus Frankreich und Pisa widcrsetztcn sich mit unver-drossenem Kampfe dem Ungestüme der Saraccncnund der Tapferkeit dieser unerschrockenen Ritter verdanktean diesem unglücklichen Tage das christliche Heer die Ret-tung vom Untergange Sie trotzten jeder Gefahr,
und wo sie vordrangcn, da wichen die Heiden. DerKönig Johann wäre fast ein Opfer der Kühnheit gewor-den, mit welcher er, die Flüchtlinge beschützend, dem grie-chischen Feuer der Türken nicht minder als ihren Schwer-
r6z) L§o äie Lila ads^ne arnübcum cappa er snppelliceo et äominoleZsrwo er prrtriarclra, czui crucemk-iucram leielrut, exierum» er uvir.
iiiäjxnum er miserrrm ine vocare,seä rräinic voluit me «iä ladorem eräolorem resei vare. Irrcok clo Virncp. IV. x. 505.
164) lac. äe Vitr. ep. III. p. Zco.
165) 'i'une (alö der Rückzug wardeschlollon worden vgl. Anm. 160)
propter rruxiet-rtem lecerrrnt inirrmseirerLM zo.xt.1 llumeir, rit iromineber jumentL Iiidereiit, seci cniiätrm5 pavkluck 1 (daS ital. sp.iv.ilcki) coe-pcrirur Ui§ere. IVIem. Hex. p. 1093.
,66) Oliv. Lcliol. I. 0 .
167) In iUo ciie, 5i non aclesserNcx loliannos et Il08pit.il.rrii erlemplarii et ^I^m.inni, omnes Olrri-Ltiuni erbeut clccolluti et äucti iwcaptivirstem. IVlcmor. 1»e§. 1. e.