264 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VII. Kap. IX.
2 > Cvr tcrn/ Keulen, Lanzen und Pfeilen sich auSsctzte'"). EineSchaar römischer und anderer italienischer Pilger, welche,durch den Vorgang jener tapfern Kämpfer des Herrn amgefeuert, wider die Saraccnen muthjg stritt, wurde vonden Feinden umzingelt und öffnete sich nur mit ihrenSchwertern und Lanzen wieder den Weg '"). VieleRitter, welche in der Hitze des Kampfes einzeln und zer-streut, und ohne die Weise der Saraccnen gehörig zukennen, unter die Schwarme der heidnischen Reiter rann-ten, wurden eingeschlossen, und ihre Tapferkeit unterlagder Menge ihrer Feinde Eine große Zahl von Pil-gern fiel auf diesem verderblichen Rückzuge nicht durchdie Schwerter und Geschosse der Saraccnen, sondernunterlag dem Durste, der Hitze und Ermattung "'). DieHeiden setzten ihre Verfolgung bis zu dem christlichen La-ger fort'-2), wo die Miliz des Tempels, indem sie aufdem Kampfplatze blieb, so lange noch ein Pilger außer-halb der Schranken dcS LagerS war, durch ihre beharr-liche Tapferkeit größeres Verderben von ihren Waffen-gefährten abwaudte
Milo, erwählter Bischof von VcauvaiS, und dessenBruder Andreas von Nantcuil, der biedere Ritter Johan-nes von Arras, Walther, der Kämmerer des Königsvon Frankreich, und dessen Sohn, der Vicomte von Bcau-mont, Otto von Chatillon, Bruder des Bischofs vonAngcrS, Heinrich von Ulm und viele andere edle Ritter
i6g) Rex iZno xraceo L'cre coni-bu8t.us luit. Oliv. Leliol. 1. o.r6y) ?»1eraoi. 1. o.
170) 7ao. äeVirr. epist. LH. 11. Zoo.
171) ssac. äe Vitr. cpisr. IV. zi. §05,indem noch hmzugcsept wird- c,ui-
äam ctiaia solo timore jusro lioerooeuiio Oei Zuclieio in. i115a1i-i.uaeouversi exs^iiavornur.
172) iae. clv Vnr. ezüsr. III. 500.IVLemor. 1 . e.
175) Oliv. SelioL. 11. 14,5.