Belagerung von Damiette.
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besonders des Fußvolks bemächtigte sich Verdruß undMißmuth, und viele Geistliche theilten diese Stim-mung Unsere Fürsten und Ritter, sprachen die
mißmuthigen Kreuzfahrer, sind Vcrräkhcr, denen nichtdaran gelegen ist, durch eine entscheidende Waffcnthatdie Stadt in die Gewalt der Christen zu bringen undunserer Noth ein Ende zu machen "o).
Diese Aeußerungen, indem sie den Unwillen der Für-sten und Ritter erregten, bestimmten die Häupter desHeers der Pilger zu dem Entschlüsse, das Heer des Sul-tans in dessen Lager anzugreifen; allerdings war ein ge-wonnener Sieg über die Saracenen und die Vertreibungderselben aus ihrem Lager das sicherste Mittel, in denBesitz der belagerten Stadt zu kommen; und die bis-herige Erfahrung bewies zur Genüge, daß die Erobe-rung von Damiette durch Gewalt nicht möglich war, solange das ägyptische Heer seine Stellung in der Naheder belagerten Stadt behauptete*^). In dc,rr Kriegs-rathe, in welchem der Plan dieses Angriffs besprochenwurde, kam man dahin überein, daß ein Theil der Kreuz-
xcr iirtorxositiancm irortram keoi-riratom xraeewremns inv3Üei>*st at-vimrcm. Jakob von Vitrv bemerktaber kurz zuvor, man hätte sich über-zeugt, datz die Stadt ohne einen ent-scheidenden Sieg über die Saracenennicht erobert werden könnte lanm
inns). Olivcrius ScholasiicuS be-schreibt (i>. i-iiL) die damaligeStimmung dcS Heers also: rcäilcsognitldne imi-ro^cradicnt ignavi-rm,cgnitos xerianla xcctilnin, hrienüc)cnntrir Iro.tcs egroäievainnr, ctisst-innladant.
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7 ac. äe VLvr. cx. IN. 299.
IVIemor. IVoßs. 1^. 1297.
Sclio^. x>. 1412 .
i 5 i) 77uäo milites inc7!Au.iti cum
sagt Jakob von Vitn) 7 ». 299 ,
DN'ro uo1)is viciua eiunt uä unuin1cuc.uu, et ita uostris
7i. Che.