Belagerung von Damiette.
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und Wnrfgerüste verschiedener Art'") aufstellcn, sondernauch die Ausfüllung des Grabens versuchen; aber auchdiese Unternehmung mißlang, und durch die Unachtsam-keit der Pilger aus Genua, Spoleto und Rom, welchedie Sturmkatze bewachen sollten, aber in der Mittags-stunde dem Schlafe sich überließen, geschah cs, daßacht kühne Saraccnen an jenes große Gerüst sich schlichenund dasselbe anzündcten. Zwey derselben wurden zwarergriffen und in das Feuer geworfen; der Brand konnteaber nicht gelöscht werden, und die Pilger zogen sich zu-rück, nachdem sie ihre Sturmkatze und eine große Zahlvon Tobten eingcbüßt hatten
Eben so wenig gelang eine dritte Bestürmung, welcheam Feste der heiligen Margarethe mit Schiffen ver-iz.Jm.schiedener Art*") von der Seite des Flusses unternom-men wurde. Nicht nur wurden an diesem Tage durchdas griechische Feuer und den brennenden Schwefel, welchedie Belagerten aus ihren Wurfgcrüstcn "°) schleuderten,die christlichen Schiffe sehr beschädigt; sondern auch dieSchaaren des Sultans erschienen wiederum auf das ihnenaus der Stadt gegebene Zeichen zu rechter Zeit und beschäf-tigten das übrige Heer der Kreuzfahrer durch wiederholteAngriffe so anhaltend, daß es unmöglich war, die vonden Schiffen unternommene Bestürmung der Stadt zuunterstützen. Die christliche Flotte büßte sogar ein Schiffein, welches von den Saracenen erobert wurde, und die
marixanos, rralruclios et alias ina- er aliis lixuis. IVlerucrr. Rex. 1 . 6.
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