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1 (1899) Fürsten und Magnaten, Edle und Ritter
Entstehung
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Fürsten und Magnaten.

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des abgangs mincr libcn gcmachell, der sell gott gncdig und barmherzig sin wvl,nitt verhallten kan. Bitt n. f. g., die gen dem aUincchtigcn gott in bcfcltch ztthaben alls min gnedigcr her, zn dem ich mich aller gnaden in lieb nnd laidversieh, dem ich auch onverspartt libs nnd geiz nütt deni, so ich Hab oder ver-mag, allzitt dinstlichen und beraitt siie will. Und befillch mich hiemitt derselbenallzitt alls mincn g. h. Datum Hechingen am dcnstag nach Johannis babtiste

im 96. iar. .

L. s. g.

williger

F(riedcrich), g(raf) zu Zollern.

silldr.) Minen gnedigen Hern margrafen Fricdcrichcn zu Brandenburg insiner g. hannd.

472 .

Markgraf Friedrich von Krandenkurg an ferne Küeffchrvester, GräfinSkrfaKeG von (Mürtternkerg. Ansbach. 1496 Juli 24.

Sendet Wein und Korn.

Charlottcnbnrg, Hansarchiv. Konzept.

.Eur lieb vererett wir hicmit mit ainem fudcr tveins für eurn

mundt unnd drehen sudcrn gesindweins, desgleichen auch mit 14 matter korns,4 matter ivaiz, ainem malter gerst unnd zwayen matter haberns. Das woll curlieb frunntlicher inahnnng von nnns ancmcn unnd in nnnserm angedencken nhessen.Datum Onolzbach sontags nach Marie Magdalene 96 . . .

473 .

Herzogin Kidonie von Sachfen an ihren Kohn, Herzog Georg vonKachfen. Ohne Ort nnd Jahr (1496).

Seiner Braut ein Ehrengeschenk zu schenken, sei nicht nötig. Über die Hochzeit möge er demuon Minckwitz Näheres berichten.

Dresden, Hanptstaatsnrchiv. Lvcat 8488. Or.

Herzallerlibster son. Dehn briff ist mir hiut yn der tiacht umb 12worden, und las dich wissen, das ich mich nicht Vvrshe, das mchn Herr nach sehnbruder seliges gedechtnis errcch eyncr braut') geschenckt hctten, darum las ichmich beduncken, es sch ungeffcrlich, ap du cs auch nicht thucst. Der hochzithalben wurdest» ern Hatise tvoll berichten; er hat mir hn chncr ehngelegteirzcdcl geschriben, ich Wehs mich nichts darehn zu richten. Ich Wehs snit), ap erbotschafst zu mehm Hern haben will. Ist cs, das er botschafft zu m. h. haben

p Oder ist erne zu lesen? Mir scheint aber Ehre als Verehrung (Geschenk des Bräutigamsan die Braut am Hochzeitstage) noch am meisten zn passen. Ngl. Schmcllcr, Bayer. Wb. I-, 120.

Herzog Georg war mit Barbara, der Tochter König Kasimirs von Polen verlobt; er heiratete sie am21. November 1196 (vgl. auch die folgenden Briefe).