Fürsten und Magnaten.
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aufs disem Pferd vor den schonen frauen nnd junckfraucn derinasts halten nnderkennm lassen, damit ir bey denselbigenn Vit lobs nnd brehs erlanngen werdet,das lvir auch vonn euch zu verneinen gantz begirlich lvercn. Dann cur liebsrcuntlicht zu wilfarn, sein wir wol geneigt. Datum Äiürmberg an derascherigen mitwuch anno re. 96t".
(Adressenvermerk.) An pfalzgraven.
Zedula. ?llls unns eur lieb belobt für den, der zu vcrmeltem ritterspilaltveg mit guten Pferden versehen sey, mag unns eur lieb glauben, das wirgauntz aus der ubung komm und des ettwelang her nit Vit getriben, dann>vas wir uns zu den vergangen Hochzeiten und itzit hie umb eüc pferd oderzwey nmbgethan habenn, das doch nichts rechtunds ist; sunst hetten wir euchder auch eins geschickt. Datum ut snpra?)
468 .
Herzog Heinrich -er ältere von Kraunschweig an Herzog Magnusvon Mockkonburg. Wolfcnbüttel. 1496 Mürz 19.
Will Eiubeckcr und BrannschweigLr Bier senden.
Schwerin, Geh. und Hauptarchiv. Lrunsvlcensla II. Or.
. . . Leve ohme, swager und gevadder. Juive schrifte umb dat Eiubeskecmd Brunpvigske ber under anderm heben Wh Vorständen. Also wen jüweleve den boden uns scndene, den willen Wh mit sodanem bcrc fcrdigen, twivelennicht, jüwe leve werde des Härings süst'ch indechtich sin . . . (Wolfenbüttel, Sonn-abend nach Laetare 1496).
469 .
Gräfin Skisakech von (Württemberg an ihren Ktiefbruder, MarkgrafFriedrich von «Krandenburg. Ohne Ort cmd Jahr (1496 März?)?)
Verläßt sich ans seine Hülfe in ihrem Elend. Nimmt seinen Rat an. Entschuldigung wegenschlechter Schrift.
Charlottenkmrg, Hausarchiv. Or.
Hvchgeborner surft, herzlieber bruder. Ich Han eur schreibeil vermummund bin hoch crfreid worden. Dan ich will ein drcn?) zu den, almechtigcn gothaben, er werd mich nit verlassen. Und bit euch alss meinen hcrzenlieben bricder,das ir ansech mein ellent und das ich nhmant Hab dali euch, wo ir mir miteur snrbet oder schrift crschißen ^) kon, das irs düt. Aber der von ZollersHalben gefel?) es mir woll. Dail was eur will ist, das ist mein will auch undsoll albeg bleiben. Damit enpfill ich mich euch als meinem herzenliebcn bruder.
(L(lS), g(revin) z(u) W(irtcnberg).
p Darauf antlvortct Philipp (Ebenda Bl. 18S. Or.) aus Heidelberg am 24. Februar 14M (uffsaut Mathys abcnt apostoli). Er danke für daS Stcchpfcrd, habe aber nicht selbst stechen können und habedas Pferd dem Grafen Ladung van Lüwcnstctn überlassen. Er bittet dafür um Vergebung nnd sendetdas Pferd zurück, „lind als »wer lieb uns der fvgcu nnd sundcrlichcr stcrck etwaz zülegcn düt, miss;nwer lieb, ob daz gewesen, das es fast abgcuomcn hat in der fygcn nit allein, snnder auch im gantzcnlib." °) also. ») Datmn von älterer Hand, p Vertrauen. °) von Nutzen sein. ") Or.: gefeites.