Fürsten und Magnaten.
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(Adr.) Dem hochgebvrncn fürsten, unserm liben Vettern, Hern Anrechten,psalzgrafsen bey Rein, Herzogen in Lbern und Nider Baircn, snl der pries inseiner lib Hand.
465.
Landgraf (Wilhelm der ältere von Hessen an Markgraf Friedrich von
lIrandenkurg. Zeürnbcrg. 1195 November 2.
Bitte um eilten grauen Hengst und einen Edelknecht.
Nürnberg, Kreisarchiv. Hessische Missiven I. S. X R. sta Nr. 526. Or.
Jesus.
Nüster frcüntliche dynste und waß wyr alzeyt lybest und gutes; vermögen,züvorn. Hochgeborner fiirst, früntlicher und lyber oheym. Eur lybe bytten>vyr recht gütlich, sh wolle unß eyneir hübschen, grauen Hengst schycken züsampteynem tügentlichcn kliaben, dye eur lybe gerne bey uns; haben. Haben wyrganze züversicht und wollenst umbe eur lybe, dy seligk seyn, yn dergleych undgrosserm hynwydder gerne vordynen. Datum Zlürenbcrgk aüff montngk postownium sanetorum anno clomini sto. 95^°. Ilnster stelbst haut.
Bon gottcst gnvtten Wylhalm,lantgraff zü Hessen re., der eltter.
(Adr.) Dem hochgcbornen fürsten, Hern Fryderichen, margkgraffcn zuBrandenbürgk.... yn syner lybe selbst haut?)
466.
Gräfin Margarete von Hanau, Akofterfrau, an ihren (Vater, Graf
(Philipp von Hanau. Liebenau. 1496 Januar 13.
Ncujahrswuusch. Wohlbefinden. Sendet Lebkuchen. Daukt für das gesandte Geld. Grub auihren Brudcr. Vcrwcuduug für den Sohn einer ihr bekannten Frau, der sich uni eine Pfründe bewirbt.
Marburg, Staatsarchiv. Or.
Hochgeborner, herzenliebstcr herre und vattcr. Der nüwgeborn kunnig,den do ailbedent ime hynnnel mit erwirdickeit die hymmelschen geist, wolt gesucht,geflmden und angebettet werden in der kripsfen von den heylligen dryen künigcn,der wol nwer vetterlichen liebe verlyhen und geben vil gutter, seliger, glnck-hafstiger, gesonder, frydlicher, frolicher nnwer jar und alles gut geistlich undzytlichen. Herzliebster herre und vattcr, ich fuge nwer lieb zu wissen mynwolmvgen von den gnodcn gottes, desglychcn und noch besters mir alzit ergezlicheist von nwer vettserslichen lieb zu verilenten. Domit senden ich tlwcr liebmitsampt unster tvirdigen lnutter priorin nwer lieb lebkuchlin, unstcr darby zugedencken, ruid dancken ntver lieb gar fruntlichcn der funff gülden, die nwer
>) Ai. Friedrich antwortet am S. November (Datum Ouolzbach am diustag nach omnium sauctornm;ebenda Konzept), er habe nur einen grauen Hengst, den er von seinem Brudcr Sigmund selig habeund deshalb behalten wolle, auch sonst zu dieser Zeit „nichts richtigS von Hengsten." Den besten habeHerzog Georg von Bayer» genommen.