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Deutsche Pnvntbricfc des Acittclaltcrs.
brudcr und chilrsurst, der künig zu Hunngcrn und Behcim, ettlich ochsen ander schuld, die unus sein lieb zu thuud ist, zu geben zugesagt. Bcrkünndcnwir deiner lieb, svpald solch ochsen geanntlvvrt werden, daz nur dir und derhvchgebornncn .Eatherinen, geboren von Sachssen, erkhcrzvgiit zci Österreich re.,uuuser lieben muenicn und furstin, deiner gcuwhlen, hunndert derselben ochsenschicken wellen. Dann deiner lieb und derselben gemaheln genedigen undsrcnntlichen willen zu erzeugen, sein tvir geneigt. Geben zu Rackolspnrg an sanndSymon und JndaS, der heiligen zwvlfboten, tag anno domini re. 93, unnserrreiche des Rvuiischen im achten und des Hnnngrischen im Vierden jaren.
Eommissio ckomini ragis xropria.
iAdr.) Dem hochgebornnen Sigmunden, crtchcrzvgen zu Lesterreich re.,unnserm lieben Vettern und fürsten.
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Markgraf Friedrich und Markgraf Sigmund von KranLenöurg an HerzogAkkrechk von Kadern. NnSbnch. 1493 lllovember 20.
Glückwunsch zur Geburt und Taufe eines Sohnes.
München, Reichsarchiv. Wrsteusachen. Fase. XXV Nr. 265. Or.llnnser friintlich dinst nnnd alles gut zuvor. Hochgcbornncr fiirst, liebervheim. Euere lieb schreiben nnnd verkünden euer erfreut gcmnt, das die hoch-geborn furstin, euer lieb gcmahel von gnaden des nlmechtigen irer schwangcr-hcit glücklich enntlcdigt rmd eins schönen soneS, den sie euch an die wcldtgebracht Hab, genesen, der inn der tauf Wilhelm gencnt sey re. Haben wiralle die freund') gern gehört, sind auch des mit euer lieb, auch derselbengcmahel, nnnser lieben mühmen, erfreuet nnnd wünschen darzu euer beder liebenvon got vil giücks. Datum Lnoltzbach am mitwvch nach Elisabet anno w. 93".Bon gottes gnaden Friderich lind Siginundt, gebrüder,marggrafen zu Brandenburg, zu Stettin, Pomern:c. Herzogen,burggrafen zit Nürmberg und stirsten zu Rligen.
(Adr.) Dem hochgeborncn stirsten, unnserm lieben öhcim, Herrn Albrcchtcn,pfalltzgraven bcy illeyn, Herzogen inn Lbern und Nidern Beyrn w.
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Herzogin Sldonie von Sachsen an ihren Sohn, Herzog Georg vonSachsen. Ohne Lrt und Jahr (1493 2 1499?) November 29.
Lendet einen Brief für Herzog Albrccht. Au Herzog Heinrich schreibe sic absichtlich nicht. Bittetum einen Schneider.
Dresden, Hauptstnntsarchiv. Local 6498. Or.
Herzallerlibster son. Ich schick dir hymit eyn bryfs, den magstn meymHern zuschicken. Hehnrich schreyb ich aber nichts nrsach halb w. Libes sonichen,