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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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König Fulco.

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solcher günstigen Gelegenheit/ diese feste und reiche Stadt d-,Wr.ohne Mühe unter seine Botmäßigkeit zu bringen H/ lagerteVomo?.sich unvcrweilt vor der Stadt Baalbek/ welche nach vier^und vicrzigtägigcr Belagerung durch einen Vertrag ihn/har»m'

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übergeben wurde/ und auf gleiche Weise ward er erls ^age karna.)hernach auch Meister der Burg von Baalbek/ ließ aberdie Vertheidiger/ wiewohl er in dem Vertrage ihnen Sicher-heit des Lebens verheißen/ an Kreuze schlagen Drey z. No».Wochen hernach kam er vor Damascus und lagerte sich bcy a^'Daria. Während er die Stadt beschoß/ ließ er durch Unter- 234)Händler dem Könige Mohammed einen Vergleich anbieten/nach welchem der König ihm die Stadt-Damascus überlas-sen und dafür die Städte Baalbek und Emessa mit einemansehnlichen Gebiet empfangen sollte. Mohammed war nichtabgeneigt/ diesen Vergleich anzunehmen/ Anar aber undandre seiner Freunde vermochten ihn durch die Vorstellung/daß Zenki ihn eben so als die Muselmänner in Baalbek hin-tcrgehcn könne/ den König von Jerusalem und die Kreuz-ritter um Hülfe wider den gemeinschaftlichen furchtbarenFeind anzugehen. Durch die Botschafter/ welche mit die-sem Gesuch nach Jerusalem kamen/ versprach Anar in desKönigs Namen den christlichen Rittern nicht nur/ so langeder Krieg dauern werde, monatlich zwanzig tausend Gold-

4) ,,8/inguiinu- t-rmgnom verminiiignierru;, snooesZÜrus Nr immeir-

eare." >vitii. V V r. XV. 7.

5) S. Abnlfeda S. qöo. NachKemaleddin und Ebn A l - A-thir bemächtigte sich Zenki der Stadtund Burg von Baalbek im Sturm.Doch bemerkt hernach Kemalcd-

d! n wie Abulfeda, da der FürstMohammed von Damaücuh geneigtgewesen sey, die Anerbietungen Zcn-ki's anzunchmen / so habe man ihndavon durch die Vorstellung abgc-bracht: ,, gue IWl-rireo xourrvitdien Ini mongner ste xorole."

ralor." VV r t Ir. r v r.