König Fulco.
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solcher günstigen Gelegenheit/ diese feste und reiche Stadt d-,Wr.ohne Mühe unter seine Botmäßigkeit zu bringen H/ lagerteVomo?.sich unvcrweilt vor der Stadt Baalbek/ welche nach vier^und vicrzigtägigcr Belagerung durch einen Vertrag ihn/har»m'
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übergeben wurde/ und auf gleiche Weise ward er erls ^age karna.)hernach auch Meister der Burg von Baalbek/ ließ aberdie Vertheidiger/ wiewohl er in dem Vertrage ihnen Sicher-heit des Lebens verheißen/ an Kreuze schlagen Drey z. No».Wochen hernach kam er vor Damascus und lagerte sich bcy mä a^'Daria. Während er die Stadt beschoß/ ließ er durch Unter- 234)Händler dem Könige Mohammed einen Vergleich anbieten/nach welchem der König ihm die Stadt-Damascus überlas-sen und dafür die Städte Baalbek und Emessa mit einemansehnlichen Gebiet empfangen sollte. Mohammed war nichtabgeneigt/ diesen Vergleich anzunehmen/ Anar aber undandre seiner Freunde vermochten ihn durch die Vorstellung/daß Zenki ihn eben so als die Muselmänner in Baalbek hin-tcrgehcn könne/ den König von Jerusalem und die Kreuz-ritter um Hülfe wider den gemeinschaftlichen furchtbarenFeind anzugehen. Durch die Botschafter/ welche mit die-sem Gesuch nach Jerusalem kamen/ versprach Anar in desKönigs Namen den christlichen Rittern nicht nur/ so langeder Krieg dauern werde, monatlich zwanzig tausend Gold-
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5) S. Abnlfeda S. qöo. NachKemaleddin und Ebn A l - A-thir bemächtigte sich Zenki der Stadtund Burg von Baalbek im Sturm.Doch bemerkt hernach Kemalcd-
d! n wie Abulfeda, da der FürstMohammed von Damaücuh geneigtgewesen sey, die Anerbietungen Zcn-ki's anzunchmen / so habe man ihndavon durch die Vorstellung abgc-bracht: ,, gue IWl-rireo xourrvitdien Ini mongner ste xorole."
ralor." VV r t Ir. r v r.