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Gesch. d. Krcuzz. B. II. K. XXXI. König Fulco.
künftig mit größeren Mitteln auszuführen, was dieses Malmißlungen sey, und zog nicht lange hernach mit seinemHeere nach Cilicien ab ^). Ms seinem Zuge durch Roma-nicn züchtigte er den türkischen Fürsten von Jconium für dieVerwüstung von Adana "), und zog dann mit großer Herr-lichkeit wieder in Constantinopel ein.
Der syrische Zug des Kaisers Johannes hatte für dieChristen in mchrern türkischen Ländern die traurige Folge,daß der Haß und die Verfolgungen der Türken gegen sie umdesto heftiger wurden, je größer die Furcht der Muselmännervor dem zahlreichen und furchtbar gerüsteten Heere der Grie-chen gewesen war: also daß zu Melitene jeder Christ, wel-cher nur aus Unvorsichtigkeit im Gespräch die Namen desrömischen Kaisers oder der Franken aussprach, von denTürken ohne Erbarmen getödtet wurde. Viele Christen wur-den in dieser Stadt dazumal wegen solcher Unvorsichtigkeitmit dem Tode bestraft
68 ) 4ViIK. 1-^r. XV. 4 . z. AuchKeinaleddin spricht, zwar sehrkurz, von diesen Streitigkeiten zu An-tiochien : §reo ^rir
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69) l^loer. S. 2i. Weder dieserSchriftsteller noch Cinnamus gibtdie mindeste Nachricht über die Vor-fälle bey Antiochien auf der Rückkehrdes Kaisers.
70) L3r Hedraoi 6kron. Szrr.
S. 324.